13. Juni 2022 / 12:20 Uhr

Bericht: Kevin-Prince Boateng soll bei Hertha BSC bleiben, Ishak Belfodil steht vor dem Abgang

Bericht: Kevin-Prince Boateng soll bei Hertha BSC bleiben, Ishak Belfodil steht vor dem Abgang

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Kevin-Prince Boateng soll bei Hertha BSC bleiben, Ishak Belfodil hingegen steht vor einem Wechsel. 
Kevin-Prince Boateng soll bei Hertha BSC bleiben, Ishak Belfodil hingegen steht vor einem Wechsel.  © IMAGO/Laci Perenyi, Langer /Montage)
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Bei Hertha BSC laufen die Planung für die Zukunft auf Hochtouren. Der Klub hatte in der Relegation gerade noch so den Verbleib in der Bundesliga gesichert. Wichtiger Faktor war dabei Kevin-Prince Boateng, der nach einem Bericht des "Kicker" in Berlin bleiben soll. Stürmer Ishak Belfodil könnte den Verein hingegen verlassen. 

Eine Woche vor dem Trainingsstart laufen die Transferbemühungen von Bundesligist Hertha BSC auf Hochtouren. Dabei soll laut dem Kicker Kevin-Prince Boateng der Mannschaft erhalten bleiben. Der besonders im Saisonendspurt wichtige 35 Jahre alte Offensivspieler hat in der abgelaufenen Spielzeit seinen Wert als Anführer auch außerhalb des Platzes unter Beweis gestellt.

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Dagegen scheint der fünf Jahre jüngere Ishak Belfodil, der gemeinsam mit Boateng im vergangenen Sommer zur Hertha stieß, seine Zelte wieder abzubrechen. Dem für eine Saison von der TSG Hoffenheim geholten Algerier sollen Angebote aus dem Mittleren Osten und der Bundesliga vorliegen. Belfodil, der in 26 Ligaspielen fünf Tore erzielte, war einer der wenigen Lichtblicke im Kader des Tabellen-16.

Die Berliner haben laut Bild Interesse an Jonjoe Kenny. Der Vertrag des 25 Jahre alten Verteidigers vom FC Everton läuft Ende Juni aus. Der frühere britische U21-Nationalspieler kam in der vergangenen Spielzeit nur unregelmäßig bei dem Verein aus Liverpool zum Einsatz und kennt die Bundesliga aus der Saison 2019/2020 bei Schalke 04. Am dritten Spieltag erzielte Kenny damals sein erstes von insgesamt zwei Toren beim 3:0-Erfolg über Hertha.

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Daneben muss Herthas Sport-Geschäftsführer Fredi Bobic noch die Zukunft von acht zuletzt verliehenen Rückkehrern klären, fünf Profis haben die Berliner bereits verlassen.