28. März 2021 / 12:48 Uhr

Bericht über Löw-Überraschung: Ter Stegen soll gegen Nordmazedonien DFB-Tor hüten

Bericht über Löw-Überraschung: Ter Stegen soll gegen Nordmazedonien DFB-Tor hüten

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Joachim Löw setzt gegen Nordmazedonien offenbar auf Marc-André ter Stegen.
Joachim Löw setzt gegen Nordmazedonien offenbar auf Marc-André ter Stegen. © IMAGO/Moritz Müller/Action Pictures
Anzeige

Eine Chance für Marc-André ter Stegen? Joachim Löw plant offenbar, den Torhüter des FC Barcelona im dritten WM-Qualifikationsspiel am Mittwoch anstelle von Stammkeeper Manuel Neuer zwischen die Pfosten des DFB-Tors zu stellen. Das berichtet die "Bild".

Anzeige

Sein bisher letztes Spiel für die deutsche Nationalmannschaft machte Marc-André ter Stegen am 19. November 2019. Beim 6:1 gegen Nordirland durfte der Stammtorhüter des spanischen Spitzenklubs FC Barcelona letztmalig im DFB-Tor ran. Nun kommt es wohl zum Startelf-Comeback des 28-Jährigen: Wie die Bild berichtet, will Bundestrainer Joachim Löw ter Stegen im dritten WM-Qualifikationsspiel gegen Nordmazedonien am kommenden Mittwoch von Beginn an aufbieten. Dem gesetzten Bayern-Schlussmann Manuel Neuer bliebe die Zuschauer-Rolle.

Anzeige

Ter Stegen hätte sich den Einsatz bei der WM-Qualifikation durchaus verdient. Beim FC Barcelona ist er die unumstrittene Nummer eins, stand in der aktuellen Spielzeit in 22 La-Liga-Partien auf dem Platz. Wettbewerbsübergreifend kommt er sogar auf 32 Partien für die Katalanen und hielt dabei elf Mal die Null. Im Sommer wurde der ehemalige Gladbacher von einer Knieverletzung gebremst, musste sich einer Operation unterziehen und stand daher vor dem Island-Spiel (3:0) seit September 2020 nicht mehr im Kader von Joachim Löw.

Am Sonntag gegen Rumänien (20.45 Uhr/RTL) soll Neuer indes noch im Tor stehen. Der FCB-Keeper und DFB-Kapitän steht in Bukarest vor seinem 98. Länderspiel-Einsatz. Noch vor der EM im Sommer könnte Neuer als erster DFB-Torwart die Marke von 100 Länderspielen erreichen.



"Er ist 35 geworden, er hat bislang eine unglaubliche Karriere gemacht. Ich begleite ihn schon seit 2009, als er zum ersten Mal bei der Nationalmannschaft war und mit dem Turnier 2010 in die Weltspitze vorgestoßen ist", sagte Trainer Löw über den DFB-Dauerbrenner.