26. November 2022 / 23:25 Uhr

Bericht über Mega-Angebot: Saudi-Klub lockt Cristiano Ronaldo mit irrem Renten-Vertrag 

Bericht über Mega-Angebot: Saudi-Klub lockt Cristiano Ronaldo mit irrem Renten-Vertrag 

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Cristiano Ronaldo wird offenbar mit einem Mega-Vertrag gelockt.
Cristiano Ronaldo wird offenbar mit einem Mega-Vertrag gelockt. © 2022 Getty Images
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Portugal-Superstar Cristiano Ronaldo ist aktuell vereinslos – aber wie lange noch? Der Fußball-Legende soll laut einem neuen Bericht ein Vertragsangebot aus Saudi-Arabien vorliegen, das es in sich hat. Ronaldo könnte demnach bis zu seinem Karriereende einen deutlich dreistelligen Millionen-Betrag verdienen.

Kann Cristiano Ronaldo zu diesem Angebot "não" (portugiesisch für "Nein") sagen? Nach seinem plötzlichen Vertrags-Aus bei Manchester United wegen seines Frust-Interviews im englischen TV soll der Portugal-Superstar nach Informationen des US-amerikanischen Portals CBS Sports nun ein konkretes Angebot aus Saudi-Arabien erhalten haben. Der Erstliga-Klub Al-Nassr lockt den 37-Jährigen dem Bericht zufolge mit einem Dreijahresvertrag, der Ronaldo pro Jahr 75 Millionen US-Dollar (umgerechnet 72 Millionen Euro) einbringen soll. So würde der Weltstar, der aktuell in Katar seine fünfte Fußball-WM als Profi bestreitet, bis zum geplanten Vertragsende völlig überdimensionierte, irrsinnige 225 Millionen US-Dollar (216 Millionen Euro) einstreichen. Dann wäre Ronaldo – aktuell 37 – bereits über 40 Jahre alt. Zum Vergleich: In Manchester soll Ronaldo zuletzt 29 Millionen Euro im Jahr verdient haben.

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Al-Nassr soll bereits seit längerer Zeit an Ronaldo baggern – und macht nun nach ersten Gesprächen mit dem Berater-Team des fünfmaligen Weltfußballers ernst, so der Bericht. Das Interesse an "CR7" sei "stärker als jemals zuvor", heißt es.

Praktisch für den 18-maligen saudischen Meister: Ronaldo ist aktuell ablösefrei zu haben, da sein Vertrag bei ManUnited aufgelöst wurde. Ronaldo, der bereits von 2005 bis 2009 für den englischen Rekordmeister spielte, war 2021 von Juventus Turin zu den Engländern zurückgekehrt. Unter dem zu Saisonbeginn verpflichteten neuen Trainer Erik ten Hag geriet der 37-Jährige jedoch aufs Abstellgleis und kam meist nur als Einwechselspieler zum Zuge. Zuletzt hatte Ronaldo in einem ausführlichen und nicht von seinem Klub autorisierten Interview mit dem Journalisten Piers Morgan unter anderem ten Hag und dessen Interims-Vorgänger, den langjährigen Bundesliga-Trainer Ralf Rangnick, scharf attackiert. Zudem hatte Ronaldo angegeben, sich vom Verein "verraten" zu fühlen.

So ist Ronaldo bei der WM aktuell als vereinsloser Spieler unterwegs. Sollte der 191-malige Nationalspieler die Katar-Reise mit der "Seleção" sogar sensationell vergolden, könnte Al-Nassr allerdings in die Röhre schauen und Ronaldo in Rente gehen: "Wenn das passiert, kann ich sagen, dass ich meine Karriere beenden würde", erklärte er in seinem Skandal-Interview. "Zu 100 Prozent."

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