09. Juli 2020 / 16:28 Uhr

Berichte: Florian Kohfeldt bleibt Trainer bei Werder Bremen - Coach bekennt sich zu Klub

Berichte: Florian Kohfeldt bleibt Trainer bei Werder Bremen - Coach bekennt sich zu Klub

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Florian Kohfeldt bleibt wohl Trainer von Werder Bremen.
Florian Kohfeldt bleibt wohl Trainer von Werder Bremen. © Getty
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Die Entscheidung ist laut übereinstimmenden Medienberichten gefallen: Florian Kohfeldt bleibt Trainer bei Werder Bremen. Der 37-Jährige soll sich mit dem Nordklub im Rahmen der Saisonanalyse auf eine weitere Zusammenarbeit verständigt haben.

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Florian Kohfeldt bleibt nach übereinstimmenden Medienberichten Trainer bei Werder Bremen. Demnach haben sich der 37 Jahre alte Coach und die Verantwortlichen des Klubs darauf verständigt, ihre noch bis zum 30. Juni 2023 datierte Zusammenarbeit trotz der sportlich enttäuschenden Saison 2019/20 fortzusetzen. Das berichteten unter anderem der Weser Kurier, die Bild und Sport1 - Kohfeldt soll sich zum Klub bekannt haben. Offiziell verkünden will der Bundesligist die Ergebnisse der großen Saisonanalyse am Freitag um 12 Uhr auf einer Pressekonferenz.

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Am Donnerstag gab es weiter keine öffentlichen Äußerungen der Bremer. Im Anschluss an die Rettung in der Relegation gegen den Zweitliga-Dritten 1. FC Heidenheim am Montagabend hatte Geschäftsführer Frank Baumann angekündigt, dass sich der Verein bis zum Ende der Woche zu seinen Zukunftsplänen äußern werde. Seit Dienstag arbeitet der Klub in verschiedenen Runden mit Aufsichtsrat, Geschäftsführung und Trainerstab die Spielzeit 2019/20 auf, in der Werder fast zum ersten Mal seit 40 Jahren wieder aus der Bundesliga abgestiegen wäre.

Dennoch hatte Baumann schon in Heidenheim erklärt, dass er weiter auf Kohfeldt als Coach setzt. Der 37-Jährige, an dem 1899 Hoffenheim Interesse haben soll, hatte sich dagegen noch bedeckt gehalten und auf die anstehenden Gespräche verwiesen.

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In denen geht es neben der Zukunft von Kohfeldt auch um viele weitere Fragen. So ist denkbar, dass dem Trainer ein Teammanager zur Seite gestellt wird, um ihn vor allem bei der Öffentlichkeitsarbeit zu entlasten. Auch die vielen Verletzten und unglückliche Entscheidungen bei Transfers sollten Teil der Analyse sein.