31. August 2022 / 17:40 Uhr

Barca-Star Aubameyang bestätigt Verletzung nach Raubüberfall – Folgen für Chelsea-Transfer?

Barca-Star Aubameyang bestätigt Verletzung nach Raubüberfall – Folgen für Chelsea-Transfer?

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Pierre-Emerick Aubameyang wurde offenbar bei einem Raubüberfall der Kiefer gebrochen.
Pierre-Emerick Aubameyang wurde offenbar bei einem Raubüberfall der Kiefer gebrochen. © IMAGO/Ricardo Larreina Amador
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Pierre-Emerick Aubameyang droht offenbar eine Zwangspause. Der Stürmer des FC Barcelona wurde bei einem Raubüberfall in seinem Haus am Kiefer verletzt, wie er auf "Twitter" bestätigte. Auch die Transfer-Verhandlungen über einen Wechsel zum FC Chelsea könnte dies beeinflussen.

Der frühere Bundesligaprofi Pierre-Emerick Aubameyang vom FC Barcelona ist bei einem Raubüberfall in seinem Haus am Kiefer verletzt worden. "Sonntagnacht sind ein paar gewalttätige Feiglinge in unser Zuhause eingebrochen und haben meine Familie, meine Kinder bedroht - nur um etwas zu stehlen", schrieb der 33-Jährige am Mittwoch bei Twitter. "Sie haben mich am Kiefer verletzt, aber ich werde mich in kürzester Zeit erholen." Seine Familie sei physisch unverletzt geblieben.

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Das Online-Magazin The Athletic hatte berichtet, dass ein Kieferbruch bei Aubameyang befürchtet werde. Die Verletzung könnte demnach auch die Verhandlungen über einen Wechsel des früheren Dortmunders zum FC Chelsea stören.

Mindestens vier vermummte Personen waren nach Medienberichten am frühen Montagmorgen über den Garten in das Haus des Profis in Castelldefels bei Barcelona eingedrungen. Nach diesen Berichten wurden Aubameyang, seine Frau Alysha und mehrere Gäste gegen ein Uhr morgens überrascht und unter anderem mit Schusswaffen und Eisenstangen bedroht und zum Teil auch geschlagen. Auch die beiden Kinder des Paares hätten den Raubüberfall miterlebt, hieß es.

Unter Drohungen wurde der gabunische Stürmer demnach gezwungen, den Tresor zu öffnen, aus dem die Diebe Schmuck und weitere Wertsachen im Gesamtwert von rund 700.000 Euro entwendet hätten. Die Täter seien anschließend in einem Wagen unerkannt entkommen. Die Polizei habe die Ermittlungen aufgenommen. Die katalanische Polizei bestätigte auf Anfrage lediglich einen bewaffneten Raubüberfall in Castelldefels, wollte die Identitäten der Opfer aber nicht preisgeben. Die Medienberichte wurden allerdings nicht dementiert.

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