05. Oktober 2021 / 18:35 Uhr

Fix: Eintracht Frankfurt darf bis zu 40.000 Zuschauer im Heimspiel gegen Hertha BSC empfangen

Fix: Eintracht Frankfurt darf bis zu 40.000 Zuschauer im Heimspiel gegen Hertha BSC empfangen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Beim kommenden Heimspiel der Frankfurter Eintracht sind 40.000 Zuschauer zugelassen. 
Beim kommenden Heimspiel der Frankfurter Eintracht sind 40.000 Zuschauer zugelassen.  © IMAGO/Hartenfelser
Anzeige

Bis zu 40.000 Fans dürfen beim kommenden Heimspiel von Eintracht Frankfurt gegen Hertha BSC in die Arena strömen. Das gab der Bundesligist am Dienstag bekannt. Zuvor wurde dem Klub ein Bescheid des Gesundheitsamtes übermittelt. 

Bundesligist Eintracht Frankfurt darf sein nächstes Heimspiel gegen Hertha BSC (16. Oktober) vor bis zu 40.000 Zuschauern austragen. Damit können nach 18 Monaten wieder alle Dauerkarteninhaber in die Arena kommen, wie die Eintracht am Dienstagabend mitteilte. Zuvor war dem Klub ein entsprechender Bescheid des Gesundheitsamts Frankfurt übermittelt worden.

Anzeige

Für den Einlass ins Stadion gilt das sogenannte 3G-Plus-Modell. Bis zu 2000 nicht geimpfte oder genesene Fans dürfen demnach in die Arena, sofern sie einen negativen PCR-Test vorweisen können, der nicht älter als 48 Stunden ist. Die übrigen 38 000 Stadionbesucher müssen entweder gegen Corona geimpft oder davon genesen sein (2G). Erstmals seit dem 4. März 2020 werde zudem wieder eine Vollauslastung des Stehplatzbereichs möglich sein, hieß es.

In der vergangenen Woche hatte sich der Trend hin zu wieder (fast) vollen Stadien bereits abgezeichnet. Die Landesregierung des bevölkerungsreichsten Bundeslandes Nordrhein-Westfalen hatte eine zum 1. Oktober geltende angepasste Corona-Schutzverordnung vorgelegt, die es den Profiklubs in der Bundesliga und der 2. Liga unter Einhaltung von Hygienemaßnahmen ermöglichte, wieder alle Sitzplätze und die Hälfte der Stehplätze in ihren Stadien zu belegen. So weit das organisatorisch in der Kürze der Zeit umsetzbar war, machten die Klubs davon bereits am vergangenen Wochenende Gebrauch. Borussia Dortmund empfing im Heimspiel gegen den FC Augsburg (2:1) rund 41.000 Zuschauer statt der zuvor maximal zulässigen 25.000. Auch der FC Bayern München gab nach grünem Licht der bayrischen Landesregierung am Dienstag bekannt, dass der Rekordmeister im Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim (23. Oktober) wieder bis zu 75.000 Menschen in der Allianz Arena begrüßen darf. Das würde bedeuten, dass das Stadion ausverkauft wäre.