17. September 2020 / 16:04 Uhr

BG Göttingen hat Konzept für 1000 Zuschauer in der Schublade 

BG Göttingen hat Konzept für 1000 Zuschauer in der Schublade 

Kathrin Lienig
Göttinger Tageblatt
Kein Bad in der Menge: Sollte die BG Göttingen am Wochenende gegen Bayreuth spielen, müssen die Fans – wie hier beim Auswärtsspiel in Braunschweig – draußen bleiben.
So nah, wie noch im Februar, werden sich die Spieler und die Anhänger der BG Göttingen in der im November beginnenden Saison 2020/21 nicht kommen. © Swen Pförtner
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Die Fans haben wieder Hoffnung, Livesport zu sehen: Nach der Einigung der Länder auf ein gemeinsames Konzept stehen die Klubs in den Startlöchern. Auch die BG Göttingen ist vorbereitet, blickt aber zunächst von Außen auf die Geschehnisse in Stadien und Hallen.

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​Pünktlich zum Start der Fußball-Bundesliga am Freitag haben sich die Länder auf eine einheitliche Rückkehr der Fans in die Stadien geeinigt. Zuerst soll dies allerdings auf Probe geschehen – sechs Wochen beträgt die Frist. Natürlich schauen auch andere Sportarten und Klubs auf diesen Probelauf, wie etwa der Basketball-Bundesligist BG Göttingen. Für dessen Geschäftsführer Frank Meinertshagen kommen all die Punkte, die in Zukunft umgesetzt werden müssen, nicht überraschend.

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Hinter den Kulissen werden schon seit Wochen verschiedene Szenarien durchgespielt. „Manchmal kommt es mir so vor, als würden wir uns mit nichts anderem mehr beschäftigen“, sagt der BG-Chef. Er äußert sich in einem Gespräch mit dem Tageblatt detailliert zum „Restart“.