17. April 2021 / 07:22 Uhr

Bielefeld-Torwart Ortega über Transfer-Gerüchte: Mit FC Bayern "würde ich mich beschäftigen"

Bielefeld-Torwart Ortega über Transfer-Gerüchte: Mit FC Bayern "würde ich mich beschäftigen"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Stefan Ortega kann sich einen Bayern-Wechsel vorstellen.
Stefan Ortega kann sich einen Bayern-Wechsel vorstellen. © IMAGO/foto2press
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Stefan Ortega kann sich einen Wechsel zum FC Bayern vorstellen - selbst wenn der Torwart beim Rekordmeister wohl vor allem auf der Bank sitzen würde. Das bekräftigte der 28-Jährige von Arminia Bielefeld in einem "FAZ"-Interview.

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Tauscht er den Neuling mit dem Rekordmeister? Der unter anderem beim FC Bayern München gehandelte Stefan Ortega von Arminia Bielefeld würde ein Engagement bei einem internationalen Spitzenklub auch als Nummer zwei weiterhin nicht ausschließen. "Am Ende hat man nur eine Karriere", sagte der 28 Jahre alte Torwart in einem Interview der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

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Angesprochen auf das Gerücht, er sei beim FC Bayern als Ersatzkeeper hinter Manuel Neuer im Gespräch und wie sich dies mit seinem Anspruch, immer zu spielen, vertrage, sagte Ortega: "Ginge ich nach München, hätte ich die Möglichkeit, Titel zu gewinnen, europäisch in der Champions League unterwegs zu sein, vielleicht auch ein paar Spiele bei einem Weltverein zu machen."

Sollte ein Verein "der exquisiten Kragenweite wie Bayern oder Real Madrid bei mir anklopfen, wäre das etwas, womit ich mich beschäftigen würde. Warum sollte ich eine solche Konstellation, in der ich womöglich nicht so viele Spiele bestritte, kategorisch ausschließen?", sagte der Schlussmann des Bundesligisten. Bei Bayern wird über einen Abschied des bisherigen Neuer-Backups Alexander Nübel spekuliert.

Ortega steht noch bis 2022 bei Arminia Bielefeld unter Vertrag, wo er großen Anteil an der Rückkehr in die Bundesliga hatte und in dieser Saison alle bisherigen 28 Ligaspiele über die volle Distanz bestritt. Er war vor vier Jahren von 1860 München auf die Alm zurückgekehrt, nachdem er bereits von 2007 bis 2014 in der Jugend der Ostwestfalen ausgebildet worden war.