30. Oktober 2019 / 11:56 Uhr

Bierhoff lässt DFB-Comeback für Hummels offen: "Noch keinen Spieler verabschiedet"

Bierhoff lässt DFB-Comeback für Hummels offen: "Noch keinen Spieler verabschiedet"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Lässt eine Rückkehr ins DFB-Team für Mats Hummels offen: Oliver Bierhoff.
Lässt eine Rückkehr ins DFB-Team für Mats Hummels offen: Oliver Bierhoff. © 2019 Getty Images
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DFB-Sportdirektor Oliver Bierhoff lässt die Tür für ein Comeback von Mats Hummels in der Nationalmannschaft offen. Noch sei kein Spieler verabschiedet worden, sagte Bierhoff in einer Sky-Sendung.

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Oliver Bierhoff hält eine Rückkehr von Ex-Weltmeister Mats Hummels in die deutsche Nationalmannschaft für möglich. Es sei leider „das Bild entstanden, als ob es ein finaler Ausschluss aus der Nationalmannschaft war“, sagte der DFB-Direktor in der Sky-Sendung „Wontorra On Tour“. „Ich habe immer gesagt, wir haben noch keinen Spieler verabschiedet. Wenn wir das gemacht hätten, hätten wir eben Blumenstrauß und ein Geschenk zum Länderspiel gegeben.“

Bundestrainer Joachim Löw hatte vergangene Woche trotz des Langzeitausfalls seines neuen Abwehrchefs Niklas Süle eine sofortige Rückholaktion des Dortmunder Innenverteidgers ausgeschlossen. „Man sollte nicht immer alle Pläne über den Haufen werfen, weil der eine oder andere verletzt ist“, sagte Löw bei einem Termin in Wolfsburg zum Thema Hummels.

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Bierhoff sagte nun zu den Personalentscheidungen von Löw, von der neben Hummels auch Thomas Müller und Jérôme Boateng betroffen waren: „Ich fand das damals sehr klar und deutlich, auch für die Spieler wie Niklas Süle und andere zu sagen: 'Wir planen jetzt nicht mit euch – wir haben andere Vorstellungen und wir möchten das auch nicht jeden Monat diskutieren.'“ Der DFB-Direktor fügte aber an: „Im Fußball würde ich eh nie was ausschließen, aber das war auch nie so gedacht.

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Löw hatte in Wolfsburg gesagt: „Wir haben ja schon ein paar andere junge und gute Abwehrspieler, die sich, denke ich, in den nächsten Monaten noch entwickeln können.“ Ein kleines Hintertürchen hatte sich allerdings auch der Bundestrainer offen gehalten: „Keine Ahnung, was nächstes Jahr sein wird“, sagte er.

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