03. Juni 2020 / 13:52 Uhr

#blackouttuesday: Diese Amateurvereine zeigen Solidarität

#blackouttuesday: Diese Amateurvereine zeigen Solidarität

Christopher Hahn
Kieler Nachrichten
Auch der SC Fortuna Wellsee zeigt am #blackouttuesday Solidarität. Auf Knien fordert man auf Facebook Gerechtigkeit für George Floyd. 
Auch der SC Fortuna Wellsee zeigt am #blackouttuesday Solidarität. Auf Knien fordert man auf Facebook Gerechtigkeit für George Floyd.  © SC Fortuna Wellsee
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Amateurfußball: Während sich in den USA der Widerstand gegen Polizeigewalt und Rassismus formt, zeigen auch Amateurclubs Solidarität mit den Opfern

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Rassismus, Polizeigewalt und Unterdrückung. Alles Dinge, gegen die sich Menschen in diesen Tagen in den USA stellen. Auch hierzulande trifft diese Aktion auf große Zustimmung und Solidarität. Vereine der Amateurligen zeigen per Social Media Anteilnahme. Die Hashtags #blackouttuesday und #Justiceforgeorgefloyd sollen die Aufmerksamkeit verstärken.

Beim SC Fortuna Wellsee macht man es wie Colin Kaepernick, US-Quarterback und Ex-San Francisco 49er, und kniet aus Solidarität auf dem Rasen. Die Message: #justiceforgeorgefloyd, Gerechtigkeit für George Floyd.

#justiceforgeorgefloyd #sagneinzurassismus

Gepostet von SC Fortuna Wellsee - Fußball am Dienstag, 2. Juni 2020
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Auch bei Vereinen wie Inter Türkspor Kiel regt sich Widerstand. Der als türkischer Fußballverein gegründete Klub setzt sich offen mit dem Thema auseinander und sagt am sogenannten #blackouttuesday "Nein zu Rassismus!"

Nein zu Rassismus!!! #blackouttuesday #intertürkspor #notoracism #neinzurassismus #toleranz

Gepostet von Inter Türkspor Kiel am Dienstag, 2. Juni 2020

Der TSV Lägerdorf und Eckernförder SV machen es ihnen nach und posten einen Blackscreen, um auf die Unterdrückung aufmerksam zu machen:

#blackouttuesday 👊👊🏻👊🏼👊🏽👊🏾👊🏿

Gepostet von TSV Lägerdorf am Dienstag, 2. Juni 2020

#blacklivesmatter #blackouttuesday

Gepostet von Eckernförder SV Liga am Dienstag, 2. Juni 2020

Ob die Social Media-Aktionen letztendlich Erfolg beim Kampf gegen Rassismus bringen, ist unklar. Ein kleines Zeichen gegen Diskriminierung ist es auf jeden Fall.