25. November 2018 / 18:11 Uhr

Blau-Weiß Dahlewitz überrollt den KSV Sperenberg (mit Galerie)

Blau-Weiß Dahlewitz überrollt den KSV Sperenberg (mit Galerie)

Kevin Päplow
Blau-Weiß Dahlewitz gewinnt mit 5:0 gegen KSV Sperenberg.
Blau-Weiß Dahlewitz gewinnt mit 5:0 gegen KSV Sperenberg. © Kevin Päplow
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Kreisoberliga Dahme/Fläming: Die Hausherren machten schon zur Pause den Sack zu.

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SV Blau-Weiß Dahlewitz - KSV Sperenberg 5:0 (4:0). Tore: 1:0 Pascal Hannemann (17.), 2:0 Benjamin Lehmann (23.), 3:0 Martin Beyendorf (28.), 4:0 Tom Kirstein (35.), 5:0 Martin Beyendorf (54.).

Am 12. Spieltag der Kreisoberliga Dahme/Fläming stand mit dem Duell Blau-Weiß Dahlewitz gegen den KSV Sperenberg das Duell "David gegen Goliath" an. Die Hausherren als Spitzenreiter in der Favoritenrolle, wollten vor 53 Fans auf der Sportanlage des SV Blau Weiß gleich mit einem schnellen Tor die Richtung vorgeben. Der KSV machte das in der Anfangsphase aber recht gut und war besonders bissig in den Zweikämpfen. Nach etwas mehr als einer Viertelstunde und dem 1:0 von Pascal Hannemann, war es aber schon um das Schlusslicht geschehen. Eine Dahlewitzer Walze überrollte den KSV, der mit Matthias Reisegast einen Schlussmann im Tor hatte, der mit mehreren Paraden Schlimmeres verhinderte. Das 2:0 fiel aber aus Nahdistanz von Lehmann dennoch.

In Bildern: Blau-Weiß Dahlewitz gewinnt am 12. Spieltag der Kreisoberliga Dahme/Fläming mit 5:0 deutlich gegen KSV Sperenberg.

Blau-Weiß Dahlewitz gewinnt am 12. Spieltag der Kreisoberliga Dahme/Fläming mit 5:0 deutlich gegen KSV Sperenberg (rote Trikots). Zur Galerie
Blau-Weiß Dahlewitz gewinnt am 12. Spieltag der Kreisoberliga Dahme/Fläming mit 5:0 deutlich gegen KSV Sperenberg (rote Trikots). © Kevin Päplow
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Nun spielte sich die Elf von Dirk Kasprzak in einen Rausch, auch weil die schönsten Kombinationen klappten und dadurch Tore nur eine Frage der Zeit waren. So traf Martin Beyendorf mit einem herrlichen Schuss per linkem Außenrist zur 3:0-Vorentscheidung. Auch die ruhenden Bälle sorgten stetig für Gefahr im KSV-Strafraum, so köpfte Tom Kirstein überlegt einen super gezirkelten Freistoß von Pascal Hannemann zum 4:0 ins lange Eck. Als der Pausenpfiff ertönte, machten sich schon einige frustrierte Sperenberger Zuschauer auf dem Heimweg, während die Fans der Dahlewitzer schon ein Sieger-Glühwein vorbestellten.

KSV-Trainer Stefan Keßler: "Geht das so weiter, werden wir keinen Punkt mehr holen"

Die Sperenberger nahmen in der zweiten Halbzeit nochmal den Kampf an und man versuchten ein krasses Debakel zu vermeiden. Die Qualität der Heimelf war aber eben nicht in jeder Aktion auszuschalten. Tom Kirstein ließ einen scharfen Pass mit einer geschickten Körpertäuschung passieren, sodass Martin Beyendorf freien Weg hatte die Kugel im Gehäuse der Sperenberger unterzubringen. Der Rest hieß dann Verwaltungsmodus, obwohl es trotz des klaren Spielstandes noch öfter in den Zweikämpfen zur Sache ging. Diese Art und Weise aufzutreten vermisste vor allem der Trainer der Gäste. "Wir haben das Spiel abgeschenkt und nur 10 Minuten gut gespielt. Das ist auch eine Einstellungsfrage. Geht das so weiter, werden wir keinen Punkt mehr holen", so Stefan Keßler nach der Partie. Auf der anderen Seite freute sich Pascal Hannemann über den klaren Sieg. "Wir haben das umgesetzt was der Trainer gesagt hat und wollten von Anfang an volle Pulle geben. Das haben wir umgesetzt und ich bin sehr zufrieden mit dem Auftritt heute", war der Torschütze zum 1:0 zufrieden.

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