03. April 2021 / 11:11 Uhr

Bochum, Fürth, HSV und Co. – so ist die Ausgangslage im Aufstiegskampf der 2. Liga

Bochum, Fürth, HSV und Co. – so ist die Ausgangslage im Aufstiegskampf der 2. Liga

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Der VfL Bochum, Holstein Kiel, der Hamburger SV und Greuther Fürth liefern sich an der Spitze der 2. Liga ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
Der VfL Bochum, Holstein Kiel, der Hamburger SV und Greuther Fürth liefern sich an der Spitze der 2. Liga ein Kopf-an-Kopf-Rennen. © IMAGO (Montage)
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Am Samstag trifft der Tabellenführer VfL Bochum auf den Vierten Holstein Kiel. Zwischen den beiden Klubs stehen noch der Hamburger SV und Greuther Fürth. Wegen einiger Corona-Absagen ist die Zweitliga-Tabelle allerdings etwas verzerrt - der SPORTBUZZER gibt einen Überblick über den Aufstiegskampf.

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Vier Klubs liefern sich in der 2. Bundesliga ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Aufstieg. Am Samstag (13 Uhr/Sky) treffen mit dem Tabellenführer VfL Bochum und dem aktuellen Vierten Holstein Kiel zwei davon im direkten Duell aufeinander. Zeitgleich ist Greuther Fürth (3.) beim 1. FC Heidenheim gefordert. Außerdem bekommt es der Zweite Hamburger SV am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) im Nordduell mit Hannover 96 zu tun. Nach der Länderspielpause geht es also direkt heiß her im Rennen um die Bundesliga-Plätze - der SPORTBUZZER gibt einen Überblick.

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Aufgrund zahlreicher Corona-Fälle musste Kiel vor der Länderspielpause in Quarantäne. Die Spiele in Heidenheim und gegen Hannover mussten verschoben werden. Dadurch ist die Lage an der Spitze etwas verzerrt, weil einzig die Kieler derzeit zwei Spiele weniger haben als alle Konkurrenten. An der Spitze steht aktuell Bochum mit 51 Punkten. Dahinter lauern der HSV (49) und Fürth (47), dann folgt Holstein (46). Sollten die Störche also beide Nachholspiele gewinnen und gegen Bochum zumindest einfach punkten, wären sie mit 53 Zählern virtueller Tabellenführer. Allerdings folgen die Partien gegen 96 und den FCH erst in den kommenden zwei Wochen - und englische Wochen ist der überraschende Pokal-Halbfinalist nur in Ausnahmefällen gewohnt.

KSC, Düsseldorf und Heidenheim lauern

Noch nicht aussichtslos sieht es im Kampf um die ersten drei Plätze auch für den Karlsruher SC, aktuell Fünfter mit 42 Punkten, sowie den Sechsten Fortuna Düsseldorf (40) aus. Da Heidenheim wie erwähnt immerhin noch eine Partie weniger absolviert hat, ist auch der Relegationsteilnehmer aus dem Vorjahr mit 39 Zählern auf Rang sieben noch nicht ganz aus dem Rennen. Mit einem Sieg gegen Fürth am Samstag könnte das Team von Trainer Frank Schmidt sogar direkt näher an die Spitzenplätze heranrücken.