23. November 2018 / 17:43 Uhr

Bornreihe-Coach Pinter: "So ein Ergebnis wäre eher für die Bremen-Liga typisch"

Bornreihe-Coach Pinter: "So ein Ergebnis wäre eher für die Bremen-Liga typisch"

Thomas Müller
Weser-Kurier
Mahnt zur Geduld: Bornreihes Coach Sasa Pinter.
Trifft mit seinem SV Bornreihe am Sonntag auf Güldenstern Stade, das zuletzt mit 8:1 gewann: Trainer Sasa Pinter.
Anzeige

Der kommende Gegner des SV Bornreihe, der TuS Güldenstern Stade, bezwang Teutonia Uelzen zuletzt mit 8:1 / SVB-Trainer Sasa Pinter zeigt sich überrascht über "Bremer Ergebnis"

Anzeige
Mehr zur Landesliga Lüneburg

Dass der kommende Gegner TuS Güldenstern Stade zuletzt mit einem 8:1-Triumph überraschte, zumal gegen Tabellennachbar Teutonia Uelzen, beeindruckte durchaus auch Saša Pinter. „So ein Ergebnis wäre eher für die Bremen-Liga typisch“, sagte der Trainer von Fußball-Landesligist SV Blau-Weiß Bornreihe, der viele Jahre bekanntlich im Nachbarbundesland coachte. Dass die Stader, die die „Moorteufel“ am Sonntag als Tabellen-13. empfangen (14 Uhr), offensiv so zulangten, verstärke natürlich deren Selbstvertrauen erheblich.

Anzeige

Pinter fühlt sich dadurch in seiner Forderung bestärkt, die richtige Balance zwischen Defensive und Offensive bei seinen Bornreihern, die Rang sieben der Tabelle bekleiden, einzurichten. Die jüngste 1:2-Niederlage in Harsefeld habe allen noch einmal vor Augen geführt, dass vor allem im Angriff konsequenter gespielt werden muss. Im Heimspiel gegen Güldenstern Stade startete Bornreihe bekanntlich mit einem 4:2-Erfolg in die Saison. Da wurmten die zwei Gegentore den Trainer. Immerhin durften sie sich seinerzeit über einen Dreier in Bornreihe freuen. Darauf warten sie jetzt schon eine ganze Weile vergebens. „Ein Punkt aus den letzten drei Spielen ist einfach zu wenig“, moniert Saša Pinter.

Personell sieht es für das Spiel am Sonntag ganz gut aus. Vielleicht ist sogar Michel Waldow wieder dabei. Der hatte sich im Training einen Cut am Auge zugezogen. „Aber die Fäden sind jetzt gezogen worden“, informiert Pinter. Hendrik Lütjen steht nach vollem Trainingsprogramm in der Woche wieder im Kader. Nur bei Philip Bähr (leichte Knieprobleme) ist noch offen, ob es bereits für die Startelf reicht.