07. März 2022 / 10:05 Uhr

Bericht: Transfer von Salzburg-Stürmer Adeyemi zum BVB gerät ins Stocken – Differenzen wegen Ablöse

Bericht: Transfer von Salzburg-Stürmer Adeyemi zum BVB gerät ins Stocken – Differenzen wegen Ablöse

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Ein möglicher Transfer von Karim Adeyemi zu Borussia Dortmund gerät offenbar ins Wanken.
Ein möglicher Transfer von Karim Adeyemi zu Borussia Dortmund gerät offenbar ins Wanken. © 2022 Getty Images (Montage)
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Ein möglicher Transfer von Salzburg-Youngster Karim Adeymi zu Borussia Dortmund gerät offenbar ins Wanken. Wie die "Ruhr Nachrichten" berichten, sollen die Ablösevorstellungen vom BVB und RB Salzburg womöglich zu weit auseinander liegen.

Die heißeste Spur führte zuletzt immer zu Borussia Dortmund. Berichten zufolge soll sich der deutsche Shooting-Star Karim Adeyemi von RB Salzburg mit dem BVB auf einen Transfer geeinigt haben. Der Wechsel schien nur noch an einer Einigung der beiden Vereine zu hängen. Doch wie die Ruhr Nachrichten nun berichten, ist der Transfer des Nationalspielers nach Dortmund noch ein ganzes Stück vom Abschluss entfernt – mehr noch: Demnach ist nicht mehr sicher, dass der Deal überhaupt zu Stande kommt.

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Demnach sollen sich der BVB und der österreichische Meister uneinig in der Bewertung von Adeyemis Marktwert sein. Der 20-Jährige besitzt in der Mozartstadt noch einen Vertrag bis 2024, soll in seinem Arbeitspapier auch keine Ausstiegsklausel haben. Die Salzburger um Sportdirektor Christoph Freund können die Verhandlungen also entspannt angehen. Und dem Bericht zufolge ist man bisher mit den Ablöse-Vorstellungen des deutschen Pokalsiegers nicht einverstanden. Das Portal transfermarkt.de taxiert den Marktwert von Adeyemi auf 35 Millionen Euro.

Das Talent des dreimaligen Nationalspielers ist unbestritten: In dieser Saison erzielte er für Salzburg in 28 Spielen in der österreichischen Liga und der Champions League insgesamt 18 Tore und vier Vorlagen. Am Dienstagabend will er seine Qualitäten im Champions-League-Rückspiel gegen den FC Bayern (21 Uhr, Prime Video) unter Beweis stellen. Im Hinspiel konnten die Salzburger dem deutschen Rekordmeister ein 1:1 abringen.