12. April 2018 / 17:49 Uhr

Brandenburgliga: Oranienburger FC erwartet Spitzenteam aus Bernau

Brandenburgliga: Oranienburger FC erwartet Spitzenteam aus Bernau

Christoph Brandhorst
Märkische Allgemeine Zeitung
Ebenfalls von der Grippewelle erwischt: Oranienburgs Offensivakteur Alexander Schütze (rechts) droht im Topspiel auszufallen.
OFC-Offensivspieler Alexander Schütze (r.) fällt aus. © Robert Roeske
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Brandenburgliga: OFC-Trainer Hans Oertwig kennt Christian Städing und sein Team gut, will es dem Gegner aber schwer machen.

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Freitagabend, Flutlichtspiel – da geht Hans Oertwig das Herz auf. „Das ist immer noch etwas Besonderes“, sagt der Fußball-Lehrer und Trainer des Oranienburger FC Eintracht. „Da herrscht eine tolle Atmosphäre, noch dazu wird es ein Top-Spiel.“ Der OFC empfängt am Freitagabend (19.30 Uhr) den Tabellenzweiten FSV Bernau.

Ein schwerer Brocken, doch Hans Oertwig freut sich auf die Barnimer. „Das ist eine der stärksten Mannschaften der Liga“, sagt der Oranienburger Trainer über den Aufsteiger und schiebt gleich hinterher: „Das ist kein normaler Aufsteiger!“ Die Zuschauer dürften sich auf einen Gegner freuen, der zeigen wolle, dass er ein Spitzenteam ist. Und auf eine Oranienburger Elf, die dem FSV im Titelrennen ein Bein stellen möchte.

Bestes Auswärtsteam der Liga

25 Punkte sammelten die Bernauer um Trainer Christian Städing, der in Oberhavel auch schon bei Forst Borgsdorf und beim TuS Sachsenhausen an der Seitenlinie stand, auf fremden Plätzen. Davor hat Oertwig Respekt, er kennt Stärken und Schwächen des Gegners aber auch gut – auch weil viele Bernauer schon einmal unter ihm trainierten. „Christian Amuri war mein Spieler in Altlüdersdorf und Oranienburg, einer der besten Abwehrspieler der Liga“, schwärmt der OFC-Coach. Auch Philipp Januschkowski, Kim Schwager und Torjäger Georg Machut habe er schon in jungen Jahren betreut.

„Wir wollen etwas entgegensetzen“, kündigt Hans Oertwig an. „Wir werden es dem Gegner in jedem Fall verdammt schwer machen.“ Das wüssten auch die kommenden Gäste. Verzichten muss Oertwig am Freitagabend wohl auf Offensivspieler Alexander Schütze.

Wer den Kreisstadt-Club aus Oberhavel trainierte, saß meist fest im Sattel. Sieben Übungsleiter haben sich in den vergangenen 15 Jahren beim Oranienburger FC Eintracht versucht. Einer war sogar zweimal da. In der Saison 2018/2019 wird es einen neuen OFC-Trainer geben, denn Hans Oertwig bestreitet seine letzte Saison in Oranienburg. Der Sportbuzzer hat alle Oranienburger Trainer seit 2002 im Überblick.

Frank Rohde (September 2002 bis Juni 2003): Der Ex-Bundesligaprofi (Hamburger SV, Hertha BSC) war bis dato Sportlicher Leiter beim OFC. Er löste zu Beginn seiner ersten Oranienburger Amtszeit Gerd Pröger ab, der vorher mit kurzer Unterbrechung seit 1997 amtierte, nun aber nach sieben Niederlagen in Folge gehen musste. Rohde, ehemaliger DDR-Nationalspieler, sammelte vorher Erfahrungen als Trainer bei den Reinickendorfer Füchsen und dem FC Sachsen Leipzig. Im Juni 2003 legt er sein Amt nieder und wechselt zum Chemnitzer FC. Zur Galerie
Frank Rohde (September 2002 bis Juni 2003): Der Ex-Bundesligaprofi (Hamburger SV, Hertha BSC) war bis dato Sportlicher Leiter beim OFC. Er löste zu Beginn seiner ersten Oranienburger Amtszeit Gerd Pröger ab, der vorher mit kurzer Unterbrechung seit 1997 amtierte, nun aber nach sieben Niederlagen in Folge gehen musste. Rohde, ehemaliger DDR-Nationalspieler, sammelte vorher Erfahrungen als Trainer bei den Reinickendorfer Füchsen und dem FC Sachsen Leipzig. Im Juni 2003 legt er sein Amt nieder und wechselt zum Chemnitzer FC. ©
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