23. August 2019 / 08:34 Uhr

Brüderpaar beim letzten Leipziger Stundenpaarlauf des Jahres nicht zu schlagen

Brüderpaar beim letzten Leipziger Stundenpaarlauf des Jahres nicht zu schlagen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Stundenpaarlauf
Der Startschuss ist gefallen. Die Rundenjagd beginnt. © Sylvio Hoffmann
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Roberto und Peter Schumann waren am Donnerstag bei der 140. Auflage des Stundenpaarlaufs in Leipzig am schnellsten unterwegs und sammelten die meisten Runden ein.

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Leipzig. Reichlich Gewusel auf der "blauen Bahn": 59 Duos fanden sich am Donnerstagabend zum dritten und letzten Stundenpaarlauf auf dem Testfeld der Sportfakultät ein. „Damit sind wir sehr zufrieden, mehr konnten wir einen Tag vor dem Tauchschen nicht erwarten", so Ronald Speer vom Veranstalter LG eXa. Beim Paarlauf laufen immer zwei Teilnehmer im Wechsel. Wie oft gewechselt wird, bleibt den Sportlern überlassen. Beliebt sind allerdings die 400-Meter-Variante, also die Staffelstabübergabe nach jeder Runde, und auch der Wechsel nach jeweils 300 Metern. Es gewinnt das Team, das am Ende die meisten Runden gedreht hat.

DURCHKLICKEN: Bilder vom Stundenpaarlauf am 22. August

59 Paare gingen am 22. August 2019 beim Stundenpaarlauf in Leipzig an den Start. Zur Galerie
59 Paare gingen am 22. August 2019 beim Stundenpaarlauf in Leipzig an den Start. ©

Als Beste erwiesen sich im Wettbewerb der Männer Roberto Schumann und Bruder Peter, der zufällig in Leipzig weilte, mit 18.874 Metern. Mit mehr als einem Kilometer Rückstand kamen Daniel Tauber und Robert Klein auf Rang zwei (17.689 Meter), gefolgt von Franz Kressig/Sebastian Malinka (17,118 Meter). Falk Schneider, mit Olaf Ueberschär beim letzten Paarlauf ganz vorn notiert, fand sich diesmal mit Karoline Robe zusammen und gewann mit 18.187 Metern die Mixed-Wertung. Nur knapp geschlagen geben mussten sich Kati Kietzmann und Tobias Winkler (18.000 Meter). Dritte wurden Dorothea Stepan und Armin Rudolph mit 17.524 Metern. Bei den Frauen waren Wiebke Farken und Paula Gredig (16.492 Meter) nicht zu schlagen.

Am 5. September geht es weiter mit dem 237. Stundenlauf.

Dietmar Knies