30. März 2018 / 18:49 Uhr

Brutaler Eishockey-Check: Übeltäter Pinizzotto für fünf Spiele gesperrt

Brutaler Eishockey-Check: Übeltäter Pinizzotto für fünf Spiele gesperrt

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Nach dem rabiaten Ellenbogen Check von Steve Pinizzotto bleibt Matthias Plachta erst einmal liegen.
Nach dem rabiaten Ellenbogen Check von Steve Pinizzotto bleibt Matthias Plachta erst einmal liegen. © imago/Montage
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Der Spieler von Red Bull München hatte Mannheims Matthias Plachta brutal umgehauen. Das Strafmaß ist vielen Fans noch zu niedrig.

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Stürmer Steve Pinizzotto vom deutschen Eishockey-Meister EHC Red Bull München ist nach seinem üblen Foul im ersten Halbfinale gegen Adler Mannheim für fünf Spiele gesperrt worden. „Nach Ansicht der Beweismittel ist der Disziplinarausschuss der Ansicht, dass hier ein Check gegen den Kopf oder Nacken gemäß IIHF Regel 124 vorliegt“, hieß es in der Urteilsbegründung auf der Homepage der Deutschen Eishockey Liga am Freitag.

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Ein brutaler Ellenbogencheck des Deutsch-Kanadiers gegen Mannheims Nationalspieler und Olympia-Silbermedaillengewinner Matthias Plachta in der 47. Minute hatte das erste Spiel der Best-of-Seven-Serie (4:2) am Donnerstag überschattet. Der am Kopf getroffene Mannheimer blieb minutenlang benommen auf dem Eis liegen und musste danach, gestützt von zwei Spielern, in die Kabine.

"Ein schlechter Witz"

Die Adler hatten daraufhin Beschwerde bei der DEL eingereicht. Mannheims Fans reagierten mit Unverständnis auf das Strafmaß. "Das ist ein schlechter Witz, viel zu gering mit dem Background an Vergehen", schrieb User "Stormrider1984" auf Twitter. Und "d3s4st3r_1987" erklärte sogar: "Der würde bei mir nie mehr in der DEL spielen."

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Danny aus den Birken: Der Keeper wechselte sich in den ersten Spielen noch mit Timo Pielmeier ab. Aber in den wichtigen Spielen gegen Norwegen und Schweden setzte der Bundestrainer Marco Sturm auf den Torhüter vom EHC München. Er ist der sichere Rückhalt für das Team, hält fast alles, was auf seinen Kasten kommt. ©
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