18. August 2019 / 16:11 Uhr

BSG Chemie Leipzig bleibt auch im vierten Saisonspiel sieglos

BSG Chemie Leipzig bleibt auch im vierten Saisonspiel sieglos

Jens Fuge
Leipziger Volkszeitung
Die BSG Chemie Leipzig kam auch im vierten Saisonspiel nicht zu einem dreifachen Punktgewinn. Gegen den Bischofswerdaer FV hieß es nach 90 Minuten 0:0. 
Die BSG Chemie Leipzig kam auch im vierten Saisonspiel nicht zu einem dreifachen Punktgewinn. Gegen den Bischofswerdaer FV hieß es nach 90 Minuten 0:0.  © Christian Donner Photography
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Die BSG Chemie Leipzig kann einfach nicht mehr gewinnen. Beim angeschlagenen Bischofswerdaer FV kam das Team von Trainer Miroslav Jagatic nicht über ein torloses Remis hinaus. Die größte Siegchance vergab Alexander Bury, der einen Elfmeter neben das Tor setzte. 

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Bischofswerda. Die BSG Chemie Leipzig hat am Sonntag beim Bischofswerdaer FV im vierten Saisonspiel das vierte Unentschieden erzielt. Allerdings war in Bischofswerda weit mehr drin. Der Tabellenletzte war nicht nur der erwartet angeschlagene Gegner, sondern agierte auch über weite Strecken robust bis überhart. Aber Chemie nutzte seine Möglichkeiten nicht. Die größte Chance des Spiels vergab Alexander Bury, der in der 77. Minute einen Elfmeter neben das Tor.

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Bischofswerdaer FV - BSG Chemie Leipzig (0:0) Zur Galerie
Bischofswerdaer FV - BSG Chemie Leipzig (0:0) ©
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Die Leutzscher hatten jede Menge Offensivpower auf dem Platz, doch Chancen blieben insbesondere in der ersten halben Stunde Mangelware. Benny Schmidt nach Eckball (26. Minute) und Rückkehrer Daniel Heinze in der 28. Minute, der die Lattenunterkante traf, waren noch am nächsten dran. Bischofswerda war erschreckend schwach, aber Chemie letztlich ohne den nötigen Biss, um diesen Gegner den entscheidenden Stoß zu versetzen. Die Gastgeber, nach dem 0:8 vor zwei Wochen in Nordhausen arg gebeutelt, hatten einige halbgare Konterchancen, glänzten aber sonst durch hochgradige Harmlosigkeit.

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Bury hätte der Matchwinner werden können , doch erst rutschte sein Freistoß aus 25 Metern vorbei (70.), dann wurde er im Strafraum gefoult und trat zum Elfmeter gleich selbst an (77.). Sein Schuss ging am linken Pfosten vorbei, der Torschrei erstarb den 500 mitgereisten Fans auf den Lippen. Kind köpfte in der 90. Minute noch vorbei, dann war das schlechteste Saisonspiel der BSG vorbei. Trainer Jagatic war natürlich nicht zufrieden: „Das beste ist, dass wir nicht verloren haben. Ein grottiges Spiel!“

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