10. März 2019 / 16:10 Uhr

BSG Chemie Leipzig gewinnt in Jena 2:0

BSG Chemie Leipzig gewinnt in Jena 2:0

Frank Müller
Leipziger Volkszeitung
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Chemie-Trainer Jagatic kann zufrieden sein: Die BSG Chemie Leipzig gewinnt das Auswärtsspiel bei der zweiten Mannschaft des FC Carl Zeiss Jena mit 2:0. © Christian Donner
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Die Leutzscher gewinnen das Oberliga-Spiel gegen die Zweite des FC Carl Zeiss Jena mit 2:0 und bleiben Tabellenführer Luckenwalde auf den Hacken.

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Jena. Die BSG Chemie Leipzig legte bei der zweiten Mannschaft des FC Carl Zeiss Jenaeinen Start nach Maß hin, Kai Druschky traf schon in der dritten Minute zur Gästeführung. Und so erfreulich wie sie begann endete die Partie auch für die Grün-Weißen, Andy Wendschuch machte fünf Minuten vor dem Schlusspfiff mit dem 2:0 für die Grün-Weißen alles klar. Durch den Auswärtserfolg blieben die Leutzscher dem Tabellenführer FSV Luckenwalde, der zur gleichen Zeit mit 4:1 gegen Wismut Gera gewann, auf den Fersen.

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FC Carl Zeiss Jena II - BSG Chemie Leipzig 0:2 Zur Galerie
FC Carl Zeiss Jena II - BSG Chemie Leipzig 0:2 © Christian Donner
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Das 1:0 für die Gäste bereitete der später mit Prellung verletzt ausgeschiedene Daniel Heinze vor, indem er Jenas Torwart Nils Ellenfeld zu einem Pressschlag zwang. Der Ball sprang in hohem Bogen zu Druschky, der einköpfen konnte. „Danach haben wir unsere Angriffe allerdings nicht sauber ausgespielt“, monierte Trainer Miroslav Jagatic, weil dadurch die Partie aus Leipziger Sicht ungewollt spannend blieb.

Innenpfostentreffer auf beiden Seiten

Der eigentlich gute Jenaer Rasen im Ernst-Abbe-Sportfeld war durch den Regen tief und seifig geworden, worunter die Präzision auch bei den Kontern der Leutzscher litt. Jena hatte Pech, dass der Ball in der ersten Halbzeit nach einem Standard vom Innenpfosten wieder ins Feld sprang. Ähnliches Missgeschick erlitt – auch vor der Pause – Alexander Bury auf der anderen Seite. So dauerte es bis zur 85. Minute: Druschky setzte sich über die linke Seite durch, passte flach in die Mitte, wo Wendschuch reinrutschte und vollendete.

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Gepostet von BSG Chemie Leipzig am Sonntag, 10. März 2019

„Wir hatten nach der Pause noch zwei, drei andere Chancen, aber erlöst wurden wir erst kurz vor Schluss. Bis dahin blieb Jena gefährlich. Es war kein Superspiel“, konstatierte Jagatic.

BSG Chemie Leipzig: Latendresse-Levesque – Wajer, Karau, B. Schmidt, Wendt – F. Schmidt (56. Keßler), Wendschuch, Böttger, Bury – Heinze (73. Omote), Druschky (86. Berger).

Z.: 666.

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