03. Januar 2020 / 19:14 Uhr

BSG Chemie Leipzig startet mit lockerem Aufgalopp in die Vorbereitung

BSG Chemie Leipzig startet mit lockerem Aufgalopp in die Vorbereitung

Jens Fuge
Leipziger Volkszeitung
Trainingsauftakt bei der BSG Chemie Leipzig im Alfred-Kunze-Sportpark  in Leipzig/Leutzsch. Trainer Jaroslav Jagatic spricht zur Mannschaft
Foto: Andre Kempner
Die BSG Chemie Leipzig startete am Freitagabend in die Vorbereitung auf die Rückrunde der Regionalliga Nordost. © André Kempner
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Trainer Miroslav Jagatic konnte am Freitag die vollständig genesenen Marc Böttger und Florian Kirstein zum Trainingsauftakt begrüßen. Auch der noch angeschlagenen Philipp Wendt steht kurz vor der Rückkehr ins Mannschaftstraining. Das erste Testspiel steht am 10 Januar gegen den ESV Delitzsch auf dem Programm. 

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Leipzig. Trainings-Aufgalopp bei der BSG Chemie Leipzig: Nach nur knapp drei Wochen Pause geht es in Leutzsch wieder zur Sache. Der Plan ist straff, bereits in weiteren drei Wochen steht das erste Punktspiel des Jahres gegen den BFC Dynamo auf dem Programm.

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Chemie-Trainer Miroslav Jagatic bat sein Team am Freitagabend zur ersten Trainingseinheit im neuen Jahr. Zur Galerie
Chemie-Trainer Miroslav Jagatic bat sein Team am Freitagabend zur ersten Trainingseinheit im neuen Jahr. ©
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„Das Ziel ist ganz klar weiterhin der Klassenerhalt“, sagte Kapitän Stefan Karau am Telefon. Der älteste Spieler der BSG steigt wie auch Stürmer Florian Schmidt erst am Montag ins Training ein, weilt derzeit mit der Familie noch im Harz. Er wünscht sich aber auch, dass sich die Mannschaft öfter belohnt für ihr gutes Spiel: „Weniger Unentschieden, dafür mehr Siege!“ Die 20 Punkte aus dem Hinserie bilden eine gute Grundlage, mehr aber nicht. Auch Trainer Miroslav Jagatic betont ja seit Monaten gebetsmühlenartig immer wieder, wie schwer die "Aufgabe Ligaerhalt" noch ist.. Am Freitag gab es vor 70 Kiebitzen einen munteren Start mit Läufchen, Dehnungsübungen, Zirkel und einem Spielchen. In den nächsten Tagen werden Grundlagen gelegt. Auch während der Feiertage mit all ihren Versuchungen waren die Spieler nicht tatenlos geblieben und hatten mit diversen Maßnahmen ihre Fitness trainiert.

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Nach dem Abgang von Elvir Ibisevic könnte es sein, dass die Chemiker noch etwas an der Transferfront tun. Etwas mehr Bewegung und Alternative im Sturmzentrum wäre dem großen Ziel schon dienlich. So sollen während der kommenden Woche einige Probespieler mittrainieren. Einer, der nach langer Verletzung wieder fit ist, freut sich schon auf die Vorbereitung: „Nach einem halben Jahr Pause tut es wieder gut, auf dem Platz zu stehen“, sagt Marc Böttger. Der spielintelligente Mittelfeldspieler laborierte lange an einer Meniskusverletzung, will jetzt aber wieder angreifen. Damit wäre er quasi Neuzugang Nummer eins. Philipp Wendt braucht „noch ein paar Tage“, dann wird der schnelle Defensivmann ebenfalls wieder einsteigen. Mit dem pfeilschnellen Florian Kirstein ist bereits in den letzten Spielen des vergangenen Jahres eine echte Alternative im Chemie-Angriff erwachsen. Auch er plagte sich lange mit Verletzungen, ist inzwischen wieder topfit und gesund.

Bereits in einer Woche steht das erste Testspiel in Delitzsch an (10.1.), danach geht’s nach Borna in die Halle, nach Sandersdorf (14.1.1), sowie vom 16. – 19.1. ins Trainingslager in den Harz, wo dann auch der schwerste Test gegen Regionalligist TSV Havelse ansteht.

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