17. November 2018 / 17:24 Uhr

BSG Chemie Leipzig zittert im Sachsenpokal – Derby mit Lok Leipzig

BSG Chemie Leipzig zittert im Sachsenpokal – Derby mit Lok Leipzig

jhz
Chemie Leipzig zieht nach mühsamen Sieg gegen Trebendorf ins Sachsenpokal-Viertelfinale ein (8) (Christian Donner)
Die Chemiker hatten in Trebendorf mehr Mühe als erwartet. © Christian Donner
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Sie haben es spannend gemacht: BSG Chemie Leipzig musste am Samstag im Sachsenpokal-Achtelfinale gegen Trebendorf in die Verlängerung. Als nächstes steht das Derby gegen Lok Leipzig an.

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Die BSG Chemie Leipzig und Rivale 1. Lokomotive Leipzig müssen im Viertelfinale des Sachsenpokals gegeneinander spielen. Nachdem sich die Leutzscher in der Achtelfinalpartie gegen Trebendorf zunächst schwer getan haben, konnten die Grün-Weißen am Ende mit einem 6:3-Sieg in die nächste Runde einziehen. Lok hatte zuvor gegen Auerbach 4:1 gewonnen. Damit steht für die beiden Leipziger Mannschaften im Viertelfinale das Derby an.

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Chemie Leipzig zieht nach mühsamen Sieg gegen Trebendorf ins Sachsenpokal-Viertelfinale ein (12) (Christian Donner) Zur Galerie
Chemie Leipzig zieht nach mühsamen Sieg gegen Trebendorf ins Sachsenpokal-Viertelfinale ein (12) (Christian Donner) ©
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Dabei ging SV Fortuna Trebendorf am Samstagnachmittag zunächst durch einen Strafstoß in Führung (14.Minute). Nur zehn Minuten später bauten die Ostsachsen zum 2:0 aus. In der 26. Minute gelang Marko Trogrlic der Anschlusstreffer, ebenfalls per Foulelfmeter. Nach einem Treffer von Rode (37. Minute) stand es zur Halbzeit 2:2. Im zweiten Durchgang legte wieder die Fortuna vor, erst in der Nachspielzeit gelang Daniel Heinze der rettende Ausgleich für die Chemiker. Dann musste der Trebendorfer Artur Spraski mit Rot vom Platz.

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Das Leipziger Stadtderby zwischen dem 1. FC Lok und der BSG Chemie (29) (Christian Modla) Zur Galerie
Das Leipziger Stadtderby zwischen dem 1. FC Lok und der BSG Chemie (29) (Christian Modla) ©

Mit einem Stand von 3:3 und einem Mann mehr für die Chemiker ging es in die Verlängerung. In der dominierte dann der Favorit. Treffer von Druschky (100.), Heinze (103./Foulelfmeter) und Stelmak (119.) schafften schließlich klare Verhältnisse. Die BSG ist im Viertelfinale – und muss am 15. Dezember 2018 gegen Lok Leipzig ran.

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