05. April 2019 / 11:26 Uhr

Budissa Bautzen braucht ersten Sieg mit Trainer Sander

Budissa Bautzen braucht ersten Sieg mit Trainer Sander

Jürgen Schwarz
Dresdner Neueste Nachrichten
Petrik Sander wartet als Trainer von Budissa Bautzen noch immer auf einen Sieg. Dieser sollte Freitagabend gegen die VSG Altglienicke eingefahren werden, um die Abstiegssorgen nicht noch größer zu machen.
Petrik Sander wartet als Trainer von Budissa Bautzen noch immer auf einen Sieg. Dieser sollte Freitagabend gegen die VSG Altglienicke eingefahren werden, um die Abstiegssorgen nicht noch größer zu machen. © Torsten Zettl
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Durch den ersten Rückrundensieg des FC Oberlausitz Neugersdorf in der Regionalliga Nordost steht Budissa Bautzen gegen die VSG Altglienicke unter Druck. Der Bischofswerdaer FV muss bei Union Fürstenwalde ran, der FCO in Erfurt.

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*Dresden. *In der Fußball-Regionalliga Nordost steht der 28. Spieltag an. Die Nachholspiele am Mittwoch haben den Abstiegskampf weiter zugespitzt. Der FC Oberlausitz Neugersdorf bejubelte den ersten Rückrundensieg (4:0 über Rathenow) und zog an Budissa Bautzen vorbei. Zwei Absteiger wird es wohl mindestens geben, denn in der 3. Liga hat Jena schon einen großen Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze.

Sollten auch die Cottbuser nach unten müssen, gäbe es drei Absteiger in der Regionalliga Nordost. Das wären im Moment Rathenow (18 Punkte), Bautzen (23) und Neugersdorf (24). Die Bischofswerdaer stehen mit 27 Zählern zu Buche und gastieren am Sonntag ab 13.30 Uhr bei Union Fürstenwalde (11.). Zur gleichen Zeit muss der FC Oberlausitz beim Tabellensechsten in Erfurt Farbe bekennen.

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„Mit Abstiegskampf hatte das gar nichts zu tun.“

Bereits am Freitagabend empfangen die Bautzener ab 19 Uhr die VSG Altglienicke (13.) im Stadion Müllerwiese. Auswärts gelang den Spreestädtern in dieser Saison bisher erst ein Sieg: beim 1:0 gegen Altglienicke. Personell plagen Budissa-Coach Petrik Sander (ein Remis, vier Niederlagen) erhebliche Personalsorgen. Kapitän Martin Hoßmang und Spielmacher Tony Schmidt müssen aufgrund von Gelbsperren pausieren.

Hinzu kommen Verletzungen von Marek Langr und Michael Schlicht. Nach der 0:1-Heimniederlage vor einer Woche gegen den Berliner AK wurde Sander deutlich: „Die erste Halbzeit war unsere bisher schlechteste. Das war Parallellaufen und Sommerfußball. Mit Abstiegskampf hatte das gar nichts zu tun.“

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