10. Februar 2020 / 11:51 Uhr

Budissa Bautzen spielt 3:3 bei Testspiel in Grimma

Budissa Bautzen spielt 3:3 bei Testspiel in Grimma

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
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Bautzens Torhüter Max Höhne musste sich beim 3:3 gegen Grimma mächtig strecken – dreimal geschah das allerdings auch vergebens. © Torsten Zettl
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Fußball-Testspiele: SC Borea Dresden feiert überraschend klaren Sieg gegen Sachsenligist Neusalza-Spremberg. Grün-Weiß Lübben fängt sich eine Klatsche gegen den SV Einheit Kamenz ein.

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Dresden. Eine Woche vor dem Punktspielstart gegen die SG Taucha (Nachholspiel am 15.2.) kam Budissa Bautzen bei der Generalprobe zu einem 3:3 (1:1) beim NOFV-Oberligisten in Grimma. Eine Minute vor Spielende markierte Tom Hagemann den Ausgleich. Julien Hentsch (35.) und Max Rülicke (76.) trugen sich zudem in die Torschützenliste der Spreestädter ein.

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Für die Gastgeber aus der Muldestadt trafen Robin Brand (44./Strafstoß) und Kevin Ruppelt (58., 61.) zur zwischenzeitlichen 3:1-Führung. „Unser altes Dilemma bleibt die mangelhafte Chancenverwertung“, meinte Budissa-Coach Thomas Hentschel. „Grimma hat uns zum Glück unsere Schwächen aufgezeigt und bestraft. Mit der Leistung der zweiten Halbzeit verlieren wir gegen Taucha. Ich hoffe daher, es war ein Test mit Signalwirkung.“

Borea überrascht Neusalza-Spremberg

Der SV Einheit Kamenz kam gegen Grün-Weiß Lübben zu einem 8:1 (4:0)-Kantersieg. Am kommenden Sonnabend testen die Lessingstädter zu Hause gegen den LSV Bergen, bevor sie am 22. Februar den FV Eintracht Niesky zum Punktspiel erwarten. Landesklässler SC Borea bezwang Sachsenligist Neusalza-Spremberg überraschend deutlich mit 4:0 (4:0). Markus Jens Mai (2), Richard Schöne und Sören Tippelt trafen.

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Unterdessen kam Motor Wilsdruff beim Oberlungwitzer SV nicht über ein 1:1 (1:1) hinaus. Max Andreas Rehwald (6.) egalisierte die Führung der Gastgeber durch Nick Reinhold. Der LSV Neustadt unterlag beim Oberligisten in Neugersdorf mit 1:3 (0:2). Josef Marek (2) und Jiri Sisler trafen für den FC Oberlausitz, Gracjan Arkuszewski zum zwischenzeitlichen 1:2.

JS