03. Mai 2019 / 14:51 Uhr

Budissa Bautzen und Trainer Sander brauchen einen Heimsieg

Budissa Bautzen und Trainer Sander brauchen einen Heimsieg

Jürgen Schwarz
Dresdner Neueste Nachrichten
Budissa Bautzens Trainer Petrik Sander und sein Team brauchen gegen Hertha BSC II unbedingt einen Sieg um noch Chancen auf den Klassenverbleib zu haben. 
Budissa Bautzens Trainer Petrik Sander und sein Team brauchen gegen Hertha BSC II unbedingt einen Sieg um noch Chancen auf den Klassenverbleib zu haben.  © Torsten Zettl
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In der Fußball-Regionalliga Nordost geht der Abstiegskampf in die heiße Phase. Budissa Bautzen und der FC Oberlausitz müssen zittern.

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Dresden. Am 18. Mai stehen die sportlichen Absteiger der Fußball-Regionalliga Nordost fest. Stand jetzt, müssten Optik Rathenow (24 Punkte), Budissa Bautzen (25) und der FC Oberlausitz Neugersdorf (31) absteigen. Der Bischofswerdaer FV wäre mit 33 Zählern gerettet.

„Ich glaube“, sagt Thomas Hentschel, dass selbst der Tabellenvorletzte in der vierten Liga bleibt, egal, ob aus der dritten Liga NOFV-Vereine nach unten kommen.“ Eine interessante Theorie des scheidenden FCO-Trainers, dessen Nachfolger Stefan Fröhlich das Amt am 1. Juli übernimmt. Hentschel weiß, dass die Abstiegsfrage wohl erst Ende des Monats endgültig geklärt sein wird. Bis zum 28. Mai haben beispielsweise die Drittligisten aus Cottbus, Jena und Zwickau noch Zeit, um die DFB-Bedingungen zu erfüllen, die für die Lizenzerteilung gestellt wurden. Außerdem könnte es den einen oder anderen Rückzug geben - so wie 2017. Bautzen blieb damals als Tabellenvorletzter in der Liga, weil mehrere Vereine sich freiwillig aus der 4. Liga verabschiedet hatten.

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So oder so sollte es das Minimalziel der Budissen sein, die Saison nicht auf dem letzten Platz im 18er Feld zu beenden. Rathenow hat in der Rückrunde bereits acht Punkte gegenüber Bautzen aufgeholt. Budissa erwartet am 32. Spieltag Hertha BSC II (3.). Gespielt wird am Sonntag ab 13.30 Uhr im Stadion Müllerwiese. Die Gastgeber brauchen einen Sieg - es wäre der erste für Trainer Petrik Sander, dessen Bilanz bisher mit drei Remis uns sechs Niederlagen sehr mager ausfällt.

Der Bischofswerdaer FV gastiert bereits am Samstag ab 13.30 Uhr beim VfB Auerbach (9.). Die beiden 0:1-Heimniederlagen gegen Neugersdorf und Erfurt haben für große Enttäuschung bei den Schiebockern gesorgt, aber Platz 15, der mit großer Wahrscheinlichkeit den Ligaverbleib sichert, ist weiterhin aus eigener Kraft realisierbar. Und auch die Tatsache, dass der BFV 17 seiner 33 Zähler auswärts buchte, sollte Selbstvertrauen für das Gastspiel im VfB-Stadion geben.

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