12. September 2021 / 15:21 Uhr

Bundesliga im Liveticker: Eintracht Frankfurt trifft auf den VfB Stuttgart

Bundesliga im Liveticker: Eintracht Frankfurt trifft auf den VfB Stuttgart

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Im Liveticker: Jens Petter Hauge und Frankfurt treffen auf Stuttgart und Borna Sosa.
Im Liveticker: Jens Petter Hauge und Frankfurt treffen auf Stuttgart und Borna Sosa. © Getty Images/IMAGO/camera4+ (Montage)
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Eintracht Frankfurt und der VfB Stuttgart stehen unter Druck: Für beide Teams zählt am Sonntagnachmittag in der Bundesliga eigentlich nur ein Sieg, um aus dem Tabellenkeller zu kommen. Die Partie im SPORTBUZZER-Liveticker.

Pellegrino Matarazzo überlegt sich seine Worte im Normalfall ganz genau. Was die Ausgangslage vor dem Spiel bei Eintracht Frankfurt am Sonntag (15.30 Uhr, DAZN) angeht, macht der Trainer des VfB Stuttgart daher unmissverständlich klar: Wer verliert, hängt erst mal unten drin. "Die haben auch ein bisschen Feuer unterm Arsch, ähnlich wie wir, deswegen erwarte ich ein energiegeladenes Spiel", sagte der Amerikaner am Freitag. Nach zuletzt zwei Niederlagen und sieben Gegentoren will der schwäbische Bundesligist in Frankfurt in die Erfolgsspur zurückkehren. Die kriselnde Eintracht ist nach drei Spielen sogar noch ohne Sieg.

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Verlieren vermeiden, dieses Motto schwebt also ein wenig über der Partie am Sonntag. Während die Frankfurter sich nach dem misslungenen Saisonstart neben sportlichen Defiziten auch noch mit Querelen um die Problem-Profis Filip Kostic und Amin Younes plagen, will Matarazzo vor allem die Defensivprobleme seiner Mannschaft in den Griff bekommen. Acht Gegentore stehen schon jetzt auf dem Konto der Stuttgarter, zum gleichen Zeitpunkt der Vorsaison waren es nur fünf. "Sicherlich sind wir nicht ganz zufrieden mit den acht Gegentoren und der Art und Weise, wie einige dieser Gegentore entstanden sind", sagte der 43-Jährige.

Immerhin deutet sich die Rückkehr seiner angestammten Mittelfeldzentrale um Kapitän Wataru Endo und Orel Mangala an. Nach langwierigen muskulären Beschwerden steht Mangala am Sonntag wieder im Kader der Schwaben, für einen Startelf-Einsatz reicht es beim Belgier aber noch nicht. "Wir wollen da kein Risiko eingehen", sagte Matarazzo. "Ich habe schon die Vorstellung, dass er eine halbe Stunde spielen kann. Aber noch haben wir keine endgültige Entscheidung getroffen, was sinnvoll ist." An der Seite des Japaners Endo könnte stattdessen zunächst Atakan Karazor spielen, weil er eine etwas größere defensive Stabilität als Philipp Klement verspricht.