25. Januar 2020 / 17:26 Uhr

Bundesliga kompakt: Eintracht Frankfurt schockt RB Leipzig – Plea-Doppelpack für Gladbach

Bundesliga kompakt: Eintracht Frankfurt schockt RB Leipzig – Plea-Doppelpack für Gladbach

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Eintracht Frankfurt hat Tabellenführer RB Leipzig düpiert. Alassane Plea (kl. Foto, l.) schoss Gladbach nach Rückstand zum Sieg gegen Mainz.
Eintracht Frankfurt hat Tabellenführer RB Leipzig düpiert. Alassane Plea (kl. Foto, l.) schoss Gladbach nach Rückstand zum Sieg gegen Mainz. © imago images/Jan Huebner/Eibner
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RB Leipzig kassiert in Frankfurt die erste Bundesliga-Pleite seit drei Monaten. Plea und Neuhaus führen Gladbach zum Sieg gegen Mainz. Hertha und Klinsmann gewinnen in Wolfsburg dank Last-Minute-Treffer.

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Eintracht Frankfurt - RB Leipzig 2:0 (0:0)

Tabellenführer RB Leipzig hat erstmals seit drei Monaten ein Bundesliga-Spiel verloren. Nach neun Partien ohne Niederlage nacheinander unterlag der Herbstmeister bei Eintracht Frankfurt 0:2 (0:0) und spürt den Atem der Verfolger wieder etwas intensiver im Nacken. Die Platzherren befinden sich nach ihrer durchwachsenen Hinrunde hingegen weiter im Aufwind. Schon zum Start der zweiten Saisonhälfte hatten die Hessen, die erneut die Teilnahme am internationalen Geschäft anstreben, 2:1 bei der TSG Hoffenheim gewonnen. Für den Sieg gegen Leipzig sorgten Almamy Toure (48.) und Filip Kostic (90.+4).

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Borussia Mönchengladbach - Mainz 05 3:1 (1:1)

Dank eines Doppelpacks von Alassane Plea (24. und 76.) hat Borussia Mönchengladbach den Rückstand auf Spitzenreiter RB Leipzig auf zwei Punkte verkürzt. Beim 3:1 (1:1) gegen Mainz 05 verwandelte der Stürmer den frühen 0:1-Rückstand durch Robin Quaison (12.) noch in einen Sieg. Die Gladbacher, die den Schlusspunkt durch ein Traumtor von Florian Neuhaus (88.) setzten, rehabilitierten sich durch den Erfolg für die 0:2-Pleite zum Rückrunden-Auftakt bei Schalke 04 und unterstrichen, dass man sie im Titelkampf nicht abschreiben darf. Die Mainzer stecken derweil weiter tief im Abstiegsstrudel.

50 ehemalige Spieler von Borussia Mönchengladbach – wo sind sie gelandet?

Juan Arango, Marko Marin und Mo Idrissou - nur drei ehemalige Gladbach-Stars, die nicht nur Fohlen-Fans ein Begriff sind. Der <b>SPORT</b>BUZZER zeigt 50 Ex-Borussen und was aus ihnen wurde. Zur Galerie
Juan Arango, Marko Marin und Mo Idrissou - nur drei ehemalige Gladbach-Stars, die nicht nur "Fohlen"-Fans ein Begriff sind. Der SPORTBUZZER zeigt 50 Ex-Borussen und was aus ihnen wurde. ©
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VfL Wolfsburg - Hertha BSC 1:2 (0:0)

Jürgen Klinsmann und Hertha BSC kommen in der Bundesliga-Rückrunde langsam in Fahrt. Eine Woche nach der bitteren 0:4-Pleite gegen den FC Bayern gewannen die ambitionierten Berliner durch einen beherzten Schlussspurt 2:1 (0:0) beim VfL Wolfsburg und verschafften sich Luft im Tabellenkeller. Nachdem Admir Mehmedi die Niedersachsen in Führung gebracht hatte (68.), konterte der Hauptstadtklub durch Jordan Torunarigha (74.) und den späten Siegtreffer von Dodi Lukabakio (90.).

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SC Freiburg - SC Paderborn 0:2 (0:0)

Der SC Paderborn hat die Rote Laterne des Tabellenletzten zumindest bis zum Sonntag an Fortuna Düsseldorf weitergereicht. Der Aufsteiger kam beim SC Freiburg zu einem 2:0 (0:0) beim SC Freiburg und dämpfte die Europapokal-Hoffnungen der Breisgauer. Nach dem 1:0 durch Christoph Antwi Adjei (48.) sah Jamilu Collins die Gelb-Rote-Karte (59.). Der SCP verteidigte die knappe Führung in Unterzahl dennoch - und kam durch einen Foulelfmeter von Abdelhamed Sabiri (85.) gar zum zweiten Treffer.

50 ehemalige Spieler des SC Freiburg und was aus ihnen wurde

Ob Joachim Löw, Jörg Schmadtke oder Alexander Iashvili - das sind die ehemaligen Spieler des SC Freiburg. Der SPORTBUZZER verrät, was aus ihnen geworden ist.  Zur Galerie
Ob Joachim Löw, Jörg Schmadtke oder Alexander Iashvili - das sind die ehemaligen Spieler des SC Freiburg. Der SPORTBUZZER verrät, was aus ihnen geworden ist.  ©

Union Berlin - FC Augsburg 2:0 (0:0)

Union Berlin hat die nächsten drei Punkte für das große Ziel Klassenerhalt eingeheimst. Der Aufsteiger bezwang den FC Augsburg nach zuvor vier Spielen ohne Sieg in Serie 2:0 (0:0) und sicherte seinen Platz im Tabellenmittelfeld. Der frühere Dortmunder Neven Subotic mit seinem ersten Tor für den Hauptstadtklub (47.) und Marcus Ingvartsen (62.) sorgten für den Union-Dreier und den verpatzten den Rückrundstart des FC Augsburg, der in der Vorwoche eine 3:1-Führung gegen den BVB aus der Hand gegeben und am Ende 3:5 verloren hatten.

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