18. Januar 2020 / 08:36 Uhr

Bundesliga-Konferenz im Liveticker mit Borussia Dortmund, SC Freiburg und VfL Wolfsburg

Bundesliga-Konferenz im Liveticker mit Borussia Dortmund, SC Freiburg und VfL Wolfsburg

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Dortmunds Julian Brandt (von links), Freiburgs Lucas Höler
 und Wolfsburgs Wout Weghorst
 sind am Samstagnachmittag gefordert.
Dortmunds Julian Brandt (von links), Freiburgs Lucas Höler und Wolfsburgs Wout Weghorst sind am Samstagnachmittag gefordert. © Getty Images/Montage
Anzeige

Die erste Bundesliga-Konferenz im Jahr 2020 steht an. Am Samstagnachmittag laufen diese Partien: FC Augsburg gegen Borussia Dortmund, Mainz 05 gegen SC Freiburg, 1. FC Köln gegen VfL Wolfsburg, TSG Hoffenheim gegen Eintracht Frankfurt und Fortuna Düsseldorf gegen Werder Bremen.

Anzeige

Meisterschaftskandidat Borussia Dortmund startet am Samstag mit einem Auswärtsspiel beim FC Augsburg in das Bundesliga-Jahr 2020 (15.30 Uhr). Als Ziel für die Rückrunde gab BVB-Trainer Lucien Favre "mehr Punkte als in der Hinserie" aus: "Wir müssen einfach besser sein." Die Westfalen starten als Tabellen-Vierter mit sieben Zählern Rückstand auf Herbstmeister RB Leipzig in die Rückserie. Die Augsburger wollen an die Leistungen aus dem Hinrundenfinale anknüpfen. Mit drei Heimsiegen nacheinander arbeiteten sie sich ins Mittelfeld vor. "Alles muss neu erarbeitet werden", mahnte FCA-Trainer Schmidt.

Nach der guten Vorrunde mit 26 Punkten und Platz acht will der SC Freiburg nun die schwarze Serie beim FSV Mainz 05 beenden. In zehn Spielen gab es dort bislang drei Unentschieden, sieben Niederlagen und noch keinen Sieg. Freiburgs Trainer Christian Streich betonte, trotzdem habe er "kein mulmiges Gefühl, ich fahre gerne nach Mainz und messe mich mit ihnen". Wie gut ist der VfL Wolfsburg wirklich? Diese Frage hat auch eine komplette Hinrunde noch nicht aussagekräftig beantworten können. Vor dem Beginn der zweiten Saisonhälfte beim 1. FC Köln gab sich auch Trainer Oliver Glasner weiter reserviert: "Unser Wunsch ist: Wir wollen uns nach vorne und nach oben orientieren", sagte der Österreicher. Konkreter wurde er nicht.