23. Mai 2020 / 11:26 Uhr

Bundesliga-Konferenz im Liveticker mit Borussia Dortmund, Gladbach und Werder Bremen

Bundesliga-Konferenz im Liveticker mit Borussia Dortmund, Gladbach und Werder Bremen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Dortmunds Julian Brandt, Gladbachs Marcus Thuram und Bremens Davy Klaassen sind am Samstagnachmittag gefordert.
Dortmunds Julian Brandt, Gladbachs Marcus Thuram und Bremens Davy Klaassen sind am Samstagnachmittag gefordert. © Getty Images/imago images/Norbert Schmidt/Montage
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Der 27. Spieltag in der Bundesliga verspricht einige packende Begegnungen. Unter anderem trifft der VfL Wolfsburg auf Titelkandidat Borussia Dortmund, im Borussia-Park kommt es zum Derby zwischen Gladbach und Bayer Leverkusen. Verfolgt die Partien am Samstagnachmittag im SPORTBUZZER-Liveticker.

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Ein Ausrutscher des FC Bayern München würde bei den Verfolgern Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen gut ankommen. Doch zunächst müssen die Teams ihre eigenen Aufgaben erledigen. "Wenn du nicht weit vom Ersten entfernt bist, musst du natürlich versuchen, mit aller Macht noch vorbeizukommen", richtete Nationalspieler Julian Brandt vom Tabellenzweiten Borussia Dortmund eine Kampfansage an den Branchenprimus. Vier Punkte beträgt der Rückstand des BVB, der am Samstag beim VfL Wolfsburg gastiert und die Bayern drei Tage später zum deutschen Clasico empfängt.

Spannung garantiert ist auch im direkten Verfolgerduell zwischen dem Tabellendritten Borussia Mönchengladbach und dem Fünften Bayer Leverkusen. "Wir wollen versuchen, Leverkusen auf Distanz zu halten und unsere herausragende Ausgangsposition für die internationalen Wettbewerbe zu wahren", sagte Borussias Sportdirektor Max Eberl.

In großen Abstiegssorgen befinden sich weiterhin der SC Paderborn und Werder Bremen. Die Norddeutschen müssen beim SC Freiburg ran. Ex-Spieler Sebastian Prödl sieht die Chancen auf den Klassenverbleib als sehr gering an. "Ich bin ein positiv denkender Mensch, ich bin Optimist. Ich hoffe es noch, aber wenn man realistisch an die Sache herangeht, braucht man schon ein Wunder."