08. Februar 2020 / 09:50 Uhr

Bundesliga-Konferenz am Samstag ohne FC Bayern, RB, BVB und Co. - Darum spielt kein Top-Team um 15.30 Uhr

Bundesliga-Konferenz am Samstag ohne FC Bayern, RB, BVB und Co. - Darum spielt kein Top-Team um 15.30 Uhr

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bayerns Serge Gnabry, Leipzigs Timo Werner oder Dortmunds Erling Haaland werden die Konferenz-Zuschauer an diesem Samstag um 15.30 Uhr nicht zu sehen bekommen.
Bayerns Serge Gnabry, Leipzigs Timo Werner oder Dortmunds Erling Haaland werden die Konferenz-Zuschauer an diesem Samstag um 15.30 Uhr nicht zu sehen bekommen. © Getty Images/Montage
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Am 21. Spieltag werden die Fußballfans in der Samstags-Konferenz um 15.30 Uhr ohne die derzeit fünf besten Teams der Bundesliga auskommen müssen. Das sind die Gründe, warum der FC Bayern, RB Leipzig, der BVB, Gladbach und Leverkusen nicht zur Primetime auflaufen.

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Die Samstags-Konferenz um 15.30 Uhr ist für die deutschen Fußballfans seit jeher eine Institution, ein fester Termin im Kalender eines jeden Anhängers. Umso wichtiger ist es, dass zu dieser Bundesliga-Primetime auch das eine oder andere Top-Team aufläuft. Zwar macht dies die längst etablierte Zerstückelung der Spieltage (in der Regel gibt es ein Freitagabendspiel, ein Samstagabendspiel und mindestens zwei Sonntagsspiele) nicht immer möglich, doch normalerweise dürfen sich die Fans zumindest über einen Spitzenklub am Samstagnachmittag um halb vier freuen - heute allerdings nicht.

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Wer die Konferenz schaut (hier im SPORTBUZZER-Liveticker verfolgen), wird auf Tor-Rufe aus München oder Mönchengladbach verzichten müssen. Denn: Die fünf Top-Teams der Liga starten allesamt nicht am Samstag um 15.30 Uhr. Stattdessen wird die Begegnungen zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund am Samstag um 18.30 Uhr angepfiffen, die Partien Borussia Mönchengladbach gegen 1. FC Köln (15.30 Uhr) und FC Bayern gegen RB Leipzig (18 Uhr) finden erst am Sonntag statt

Diese Bundesliga-Spiele gibt es am Samstag in der Konferenz um 15.30 Uhr zu sehen

Stattdessen stehen für die Konferenz-Zuschauer Wolfsburg gegen Düsseldorf, Bremen gegen Union, Hertha gegen Mainz, Freiburg gegen Hoffenheim und Schalke gegen Paderborn auf dem Programm. Doch warum kommt es am 21. Spieltag zu dieser Top-Klub-Abstinenz am Samstag um 15.30 Uhr? Wie die Bild berichtet, spielen drei Faktoren eine Rolle. So hat Sky das Erstzugriffsrecht auf die Partie Bayer 04 gegen BVB. Der Pay-TV-Sender erklärte dieses Duell zum Top-Spiel, das um 18.30 Uhr ausgetragen wird. Das Derby zwischen Gladbach und Köln wurde auf Wunsch der Sicherheitsbehörden auf Sonntag gelegt.

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Hinzu kommt nach Angaben der Zeitung, dass die Bayern aufgrund ihrer Teilnahme an der Champions League nur selten sonntags in der Bundesliga auflaufen können. Der Abstand zu den Auftritten in der Königsklasse (dienstags oder mittwochs) wäre in der Regel dann zu kurz. Da der Rekordmeister erst am 25. Februar (gegen den FC Chelsea) in die K.o.-Phase der Champions League eingreift, wurde die Gelegenheit eines Sonntagsspiels mit Münchner Beteiligung nun also beim Schopfe gepackt.