25. Mai 2021 / 19:51 Uhr

Anders als in der Bundesliga-Relegation: Ingolstadt gegen Osnabrück vor Zuschauern

Anders als in der Bundesliga-Relegation: Ingolstadt gegen Osnabrück vor Zuschauern

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Die Partie zwischen dem FC Ingolstadt und dem VfL Osnabrück darf vor Zuschauern stattfinden.
Die Partie zwischen dem FC Ingolstadt und dem VfL Osnabrück darf vor Zuschauern stattfinden. © IMAGO/Schreyer (Montage)
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Für das Hinspiel der Zweitliga-Relegation zwischen dem FC Ingolstadt und dem VfL Osnabrück werden Zuschauer zugelassen. Neben Vereinsmitarbeitern und Angehörigen dürfen bis zu 250 Fans im Stadion dabei sein. Das gab Ingolstadt am Dienstagabend bekannt.

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Das Hinspiel der Zweitliga-Relegation zwischen dem FC Ingolstadt und dem VfL Osnabrück am Donnerstag (18.15 Uhr/ZDF und DAZN) kann vor Zuschauern stattfinden. Das bestätigte der Tabellendritte der 3. Liga am Dienstagabend. Der Klub-Mitteilung zufolge dürfen der Partie gegen den Tabellen-16. der 2. Bundesliga zusätzlich zu den Mitarbeitern der Vereine 250 Zuschauer beiwohnen.

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"In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt und der Stadt haben wir erreicht, dass wir unter Beachtung der Hygienemaßnahmen eine gewisse Anzahl an Plätzen belegen können und außerdem auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins Stadion lassen dürfen", wird FCI-Geschäftsführer Manuel Sternisa auf der Klub-Seite zitiert. Ingolstadt ist bereits seit 17 Heimspielen ungeschlagen. Mit den Zuschauern im Rücken soll diese Serie ausgebaut werden.

Das Bundesliga-Relegationsspiel zwischen dem 1. FC Köln und Holstein Kiel am Mittwoch muss trotz der Bemühungen des Erstligisten indes ohne Zuschauer stattfinden. Ein Vorstoß des Kölner CDU-Partei- und Fraktionschefs Bernd Petelkau hatte den FC kurzzeitig auf Zuschauer hoffen lassen. Weil der Wert nur an einzelnen Tagen knapp über 100 lag, war eine Ausnahmegenehmigung angedacht worden. In Absprache mit dem Gesundheitsamt und der Stadt Köln wurde dem Plan jedoch ein Riegel vorgeschoben, erklärte FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle dem Express und dem Kölner Stadt-Anzeiger.