28. Dezember 2019 / 12:00 Uhr

Bundesliga-Zugänge im Transfer-Check: Die Tops und Flops der Hinrunde

Bundesliga-Zugänge im Transfer-Check: Die Tops und Flops der Hinrunde

Jan Jüttner
Der <b>SPORT</b>BUZZER hat die Tops und Flops der Bundesliga-Zugänge zusammengestellt.
Der SPORTBUZZER hat die Tops und Flops der Bundesliga-Zugänge zusammengestellt. © Getty Images/imago images/Nordphoto/LaPresse/Norbert Schmidt/Montage
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Die Bundesliga-Klubs haben im Sommer wieder ordentlich auf dem Transfermarkt zugeschlagen und einige neue Spieler verpflichtet. Der SPORTBUZZER macht den Check, welche Profis bei ihrem neuen Verein bisher überzeugen konnten und von welchen Spielern sich Fans und Klub mehr versprochen haben.

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Mehr als 750 Millionen Euro gaben die Bundesliga-Klubs im Sommer-Transferfenster für neue Spieler aus - und stellten damit einen Liga-Rekord auf. Einige Profis haben in der ersten Saisonhälfte bei ihren neuen Klubs voll eingeschlagen, andere hingegen warten noch auf den Durchbruch in ungewohntem Umfeld oder haben schlichtweg enttäuscht.

Der SPORTBUZZER macht den Transfercheck und hat die Tops und Flops der Bundesliga-Zugänge in einer Bildergalerie zusammengestellt.

Bundesliga-Transfers: Die Tops und Flops der Hinrunde

Der <b>SPORT</b>BUZZER hat die Tops und Flops der Bundesliga-Zugänge zusammengestellt. Zur Galerie
Der SPORTBUZZER hat die Tops und Flops der Bundesliga-Zugänge zusammengestellt. ©

Mit der Verpflichtung von Marcus Thuram ist Gladbach-Manager Max Eberl ein echter Coup gelungen. Der Franzose hat in der Bundesliga voll eingeschlagen und überzeugt mit seiner Cleverness vor dem Kasten und seinem starken Torriecher. Der 22-Jährige ist einer der Garanten dafür, dass die Borussia in dieser Saison in jedem Fall wieder von der Qualifikation für die Champions League träumen darf - vielleicht ist sogar noch mehr drin.

Auch Herbstmeister RB Leipzig war im Sommer nicht untätig und hat sich mit Christopher Nkunku ein echtes Juwel geangelt. Der Franzose, der von der Bank des französischen Meister Paris Saint-Germain kam, begeistert mit seiner Technik und seinem Tempo - und ist für die Bundesliga eine echte Bereicherung.

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Talent Cuisance erwies sich bisher nicht als Verstärkung

Die Verpflichtung von Mickaël Cuisance hat sich bisher nicht als Volltreffer für den FC Bayern erwiesen. Im Sommer verließ er Bundesliga-Konkurrent Gladbach unter großem Mediengetöße - unter anderem klagte er über mangelndes Vertrauen und zu wenig Spielzeit. Doch auch bei den Münchnern, die schlappe zwölf Millionen Euro für die Dienste des selbstbewussten 20-Jährigen auf den Tisch legten, kommt er kaum zum Zug. Einzig in der zweiten Mannschaft in der dritten Liga konnte er bereits Tore erzielen.

Bei Eintracht Frankfurt herrschte in der Bundesliga-Hinrunde Katerstimmung: Nach den euphorischen beiden Vorsaisons mit der jeweiligen Qualifikation für die Europa League stehen die Hessen zur Winterpause nur auf Rang 13. Und das auch, weil der vermeintliche Top-Transfer André Silva bisher nicht überzeugte. Die magere Ausbeute von nur drei Toren in zehn Bundesliga-Partien dürfte bei den Fans der Hessen Träume von besseren Tagen mit der inzwischen abgewanderten "Büffelherde" wecken. Zuletzt kamen sogar schon Gerüchte um eine Rückkehr von Ante Rebic nach Frankfurt auf.

Saison 2019/20: Das sind die Sommer-Transfers der Bundesligisten

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Thorgan Hazard, Lucas Hernández, Hannes Wolf un Julian Brandt - nur vier Spieler, die in der kommenden Saison in der Bundesliga spielen werden. Der SPORTBUZZER zeigt die Sommertransfers der deutschen Erstligisten! ©

Hinweis der Redaktion: In der Auswahl werden lediglich die Spieler berücksichtigt, die erst seit dem Sommer für ein neues Team spielen - also "echte" Zugänge sind. Spieler, wie beispielsweise Frankfurts Verteidiger Martin Hinteregger, die bereits in der Vorsaison auf Leihbasis für ihren "neuen" Klub gespielt haben, sind bei der Auswahl außer Acht gelassen worden.