06. August 2019 / 09:00 Uhr

Bundesliga-Vorschau zu Mainz 05: Sorgen macht vor allem der Angriff

Bundesliga-Vorschau zu Mainz 05: Sorgen macht vor allem der Angriff

Sebastian Harfst
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Die Neuen müssen passen: Mainz-Coach Sandro Schwarz.
"Die Neuen müssen passen": Mainz-Coach Sandro Schwarz. © imago images / Jörg Halisch
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Teil 10 der SPORTBUZZER-Saisonvorschau auf die kommende Bundesliga-Spielzeit: Mainz 05 gehen die Stürmer aus – das stellt die Mannschaft von Trainer Sandro Schwarz vor eine besondere Herausforderung.

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Es könnte so entspannt sein beim 1. FSV Mainz. Die vergangene Saison verlief für das Team von Trainer Sandro Schwarz recht sorglos, der Klub landete auf Rang zwölf. Und das, obwohl zuvor ein personeller Aderlass zu verkraften war, als Leistungsträger wie Abdou Diallo, Yoshinori Muto und Suat Serdar den Klub verließen.

Es könnte so entspannt sein in Mainz, weil vor der Saison neue Leistungsträger wie Topstürmer Jean-Philippe Mateta (14 Bundesliga-Tore), der mit Vorbereiter Jean-Paul Boëtius (acht Assists) ein gefährliches Duo gebildet hatte, gehalten werden konnten. Und aus den Reihen der absoluten Leistungsträger dieses Mal nur Jean-Philippe Gbamin ging (für 25 Millionen Euro zum FC Everton).

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Mainz-Topstürmer Mateta muss unters Messer

Ganz so entspannt ist es aber doch nicht in Mainz. Weil eben Torjäger Mateta in der Vorbereitung am Meniskus operiert werden musste und drei Monate ausfällt. Und da der aus Augsburg ablösefrei geholte südkoreanische Angreifer Dong-Won Ji nach einer Knieoperation wohl erst zur Rückrunde zur Verfügung steht, haben die 05er ein Sturmproblem. Ein kurzfristiger Ersatz war zuletzt nicht in Sicht. Auch nach einem Innenverteidiger suchen Schwarz und Sportvorstand Rouven Schröder noch. „Die Neuen müssen absolut passen“, sagte Schwarz. Er sieht eine „Herausforderung an uns als Gruppe“, um die Ausfälle im Sturm zu ersetzen.

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Der Mainzer Königstransfer heißt Edmilson Fernandes

Und vielleicht hat Mainz – wie so oft – ja wieder ein gutes Händchen bei den Neuzugängen, um anderweitige Lücken zu schließen. Königstransfer in dieser Transferperiode: Für 7,5 Millionen Euro kam der Schweizer Edimilson Fernandes (vorher von West Ham an den AC Florenz verliehen) fürs zentrale Mittelfeld. Schwarz bezeichnete den 23-jährigen Schweizer als „optimal in unser System“ passend.

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