08. Februar 2022 / 22:08 Uhr

Bundestrainer Hansi Flick erklärt: Deshalb ist der Süle-Wechsel zum BVB "ein gutes Zeichen"

Bundestrainer Hansi Flick erklärt: Deshalb ist der Süle-Wechsel zum BVB "ein gutes Zeichen"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bundestrainer Hansi Flick gratuliert Niklas Süle zum Wechsel. Beide kennen sich noch aus gemeinsamen Bayern-Zeiten bestens.
Bundestrainer Hansi Flick gratuliert Niklas Süle zum Wechsel. Beide kennen sich noch aus gemeinsamen Bayern-Zeiten bestens. © IMAGO/Sven Simon
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Niklas Süle wechselt innerhalb der Bundesliga ablösefrei vom FC Bayern zu Borussia Dortmund. Bundestrainer Hansi Flick hat dem Nationalspieler nun via "Sport1" für den Transfer gelobt. Der Wechsel sei auch mit Blick auf die WM 2022 in Katar ein gutes Zeichen.

Bundestrainer Hansi Flick wertet den bevorstehenden Wechsel von Nationalspieler Niklas Süle vom FC Bayern zu Borussia Dortmund "als gutes Zeichen". Er freue sich "sehr für die Bundesliga und natürlich ganz besonders für Niklas", sagte der 56-Jährige zu Sport1. "Die Qualität, die er hat, tut der Liga enorm gut. Für die Nationalmannschaft ist dieser Wechsel auch mit Blick auf die kommende WM in Katar ein gutes Zeichen, weil Niklas in Deutschland bleibt und seine Klasse hier weiter zeigen kann."

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Süle verlässt den deutschen Rekordmeister in diesem Sommer ablösefrei, der Innenverteidiger und die Bayern hatten sich nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen können. Den Wechsel nach Dortmund hatte der BVB am Montag bekanntgegeben. "Borussia Dortmund hat sich sehr um ihn bemüht. Sein Wechsel wird der Bundesliga guttun, weil auch er den Konkurrenzkampf in der Liga wieder anheizt", sagte Flick.

Laut Bericht von Sport1 soll sich Süle vor seinem Wechsel auch den Rat von Bundestrainer Flick eingeholt haben. Der DFB-Coach arbeitete mit Süle bereits beim FC Bayern zusammen und gewann mit ihm zusammen 2020 das Triple und 2021 die Meisterschaft. In der Nationalmannschaft zählt Süle zu den Stammspielern. Unter Flick stand der Verteidiger in allen WM-Qualifikationsspielen außer den beiden abschließenden gegen Liechtenstein und Armenien, wo er wegen einer Corona-Infektion fehlte, in der Startelf des DFB-Teams.

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