25. November 2018 / 13:51 Uhr

BVB-Boss Watzke über Hakimi-Transfer: „Versuchen das Gleiche wie bei Alcácer“

BVB-Boss Watzke über Hakimi-Transfer: „Versuchen das Gleiche wie bei Alcácer“

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Achraf Hakimi (l.) unterschrieb im Sommer für zwei Jahre bei Borussia Dortmund – auf Leihbasis. 
Achraf Hakimi (l.) unterschrieb im Sommer für zwei Jahre bei Borussia Dortmund – auf Leihbasis.  © imago/Christian Schroedter
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Achraf Hakimi gehört zu den Shootingstars von Borussia Dortmund – steht aber leider nur auf Leihbasis beim BVB unter Vertrag. Ändert sich das? Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke macht den Fans Hoffnung.

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Neben Paco Alcácer, Jacob Bruun Larsen und Jadon Sancho gehört Außenverteidiger Achraf Hakimi zu den Shootingstars von Borussia Dortmund. Wie der Goalgetter kam auch der Marokkaner im Sommer aus Spanien. Doch die Erfolgsgeschichte des 20-Jährigen hat einen Haken: Hakimi ist lediglich ausgeliehen. Zwar schnappte sich der BVB das Toptalent gleich für zwei Jahre von Real Madrid, eine Festverpflichtung machten die „Königlichen“ aber nicht mit – sehr zum Leidwesen der Dortmunder Bosse.

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Im Gegensatz zu Alcacér, der am Freitag fest verpflichtet wurde und einen Vertrag bis 2023 unterschrieb, konnte Sportchef Michael Zorc für Hakimi auch keine Kaufoption aushandeln. Auf der Mitgliederversammlung des BVB macht Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke den Fans dennoch Hoffnungen. „Lieber Paco Alcácer, herzlich willkommen beim BVB“, erklärte Watzke. „Mit dir, Achraf Hakimi, werden die das Gleiche versuchen – es wird nicht ganz einfach.“

Achraf Hakimi: „Beim BVB läuft es sehr gut für mich“

Hakimi spielt bislang eine überragende Saison – zunächst auf der rechten Seite als Vertreter des angeschlagenen Lukasz Piszczek, dann als Ersatz für Ex-Kapitän Marcel Schmelzer, der an einem Knochenödem laboriert. Der Marokkaner überzeugte links wie rechts, schoss in acht Spielen ein Tor und legte drei weitere Treffer für seine Teamkollegen vor.

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Der Youngster zeigte sich glücklich über seinen Wechsel. „Es war eine große Herausforderung für meine Karriere, hierherzukommen, und es läuft sehr gut für mich“, sagte er kürzlich bei Radio Marca.


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