26. Mai 2020 / 18:02 Uhr

Ohne Sancho, Can und Witsel gegen den FC Bayern: So erklärt der BVB seine Startelf

Ohne Sancho, Can und Witsel gegen den FC Bayern: So erklärt der BVB seine Startelf

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Emre Can und Jadon Sancho sitzen bei Borussia Dortmund erneut auf der Bank.
Emre Can und Jadon Sancho sitzen bei Borussia Dortmund erneut auf der Bank. © imago images/Uwe Kraft
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Lucien Favre setzt gegen den FC Bayern auf erprobtes Personal und verändert seine Startelf erneut nicht. Folge: Jadon Sancho, Emre Can und Axel Witsel sitzen zunächst auf der Bank. Manager Zorc erklärt die Hintergründe.

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BVB-Trainer Lucien Favre schickt im dritten Spiel nach der Corona-Pause zum dritten Mal eine unveränderte Startelf auf den Platz - und verzichtet gegen den FC Bayern damit zunächst auf die drei Stars Jadon Sancho, Emre Can und Axel Witsel. "Es war eine schwierige Entscheidung für den Trainer", sagte Borussen-Manager Michael Zorc vor der Partie bei Sky. Bei Witsel, sei es "klar gewesen", dass er zunächst auf der Bank sitzt, da er nach seiner Muskelverletzung erste "ein, zwei Trainingseinheiten mit der Mannschaft absolviert habe."

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Während der Belgier nach Wiederbeginn der Saison noch nicht zum Einsatz kam, zeigten die zuvor ebenfalls angeschlagenen Can und Sancho nach ihren Einwechslungen zuletzt gute Leistungen - und saßen im Top-Spiel dennoch zunächst draußen. Zorc erklärt: "Bei Emre und Jadon ist es so, dass man sich fragt, ob es schon für 90 Minuten reicht." Er gehe aber davon aus, dass die beiden Stars im Laufe der Begegnung noch in die Partie kommen. Dies deutete auch Favre an und bezeichnete den Verzicht auf das Duo als "sehr enge Entscheidung".

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Zorc betonte zudem erneut, welche hohe Bedeutung die Partie hat. "Wir haben die Fähigkeiten, um zu gewinnen. Und das müssen wir auch, wenn wir noch ein Wort um die Meisterschaft mitspielen wollen." Das Hinspiel in München hatte der BVB 0:4 verloren. Nach Ansicht von Zorc sei man damals "hoffnungslos unterlegen gewesen". Nun müsse man an seine "Offensivkraft" glauben und "mentale Stärke" zeigen. Bayern-Trainer Hansi Flick, dessen Mannschaft die Tabelle mit vier Punkten anführt, sagte: "Wir wollen einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft machen."



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Der Coach veränderte seine Startelf im Vergleich zum 5:2 gegen Eintracht Frankfurt nominell nur auf einer Position: Für Ivan Perisic kehrte Serge Gnabry zurück. "Ivan ist reingekommen, ist noch nicht bei 100 Prozent. Er hat seine Sache gegen Frankfurt nach anfänglichen Schwierigkeiten gut gemacht. Serge ist topfit, hat acht Wochen gut trainiert und deshalb spielt er heute", meinte Flick.

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