18. Januar 2020 / 13:31 Uhr

BVB-Keeper Marwin Hitz unzufrieden mit Rolle als Ersatz für Roman Bürki: "Persönlich enttäuschend"

BVB-Keeper Marwin Hitz unzufrieden mit Rolle als Ersatz für Roman Bürki: "Persönlich enttäuschend"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Marvin Hitz (r.) ist unzufrieden mit dem Platz hinter Stammtorwart Roman Bürki (l.). 
Marvin Hitz (r.) ist unzufrieden mit dem Platz hinter Stammtorwart Roman Bürki (l.).  © imago/Thomas Bielefeld
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BVB-Keeper Marwin Hitz ist nicht glücklich mit seiner Rolle als Ersatz für seinen Landsmann Roman Bürki, wie der Schweizer in einem Interview verriet. Besonders in dieser Saison falle es dem Dortmund-Profi schwer, die Situation zu akzeptieren.

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Marwin Hitz ist unzufrieden mit seiner Rolle als Ersatztorhüter bei Borussia Dortmund. Der Torwart ist beim BVB die Nummer zwei hinter seinem Schweizer Landsmann Roman Bürki und konnte daran auch bei seinen vier Einsätzen in der Hinrunde der Bundesliga nichts ändern. Dabei kassierte er nur ein Tor. "Dann ist es persönlich als Torhüter schon enttäuschend, wenn man wieder raus muss", sagte der 32-Jährige der Augsburger Allgemeinen am Samstag vor dem BVB-Gastspiel bei seinem ehemaligen Verein am Samstag (15:30 Uhr/So könnt ihr es sehen!).

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Hitz: Ersatzrolle schwieriger zu ertragen als in der Vorsaison

Hitz unterstrich zugleich aber seine Wertschätzung für Bürki und Trainer Lucien Favre. "Im Fußball kann es immer sehr schnell gehen. Ich nutze die Zeit einfach, um gewisse Sachen noch mehr zu verbessern. Und wenn ich gebraucht werde, will ich da sein", sagte er. Der 1,94-Meter-Mann war im Sommer 2018 zum BVB gekommen. Die Rolle als Ersatz sei in dieser Saison schwieriger zu akzeptieren als noch in der Spielzeit davor. "Weil ich meine Leistung in der Vorbereitung und in den Spielen, die ich gespielt habe, zu 100 Prozent gebracht habe", so Hitz.

Dass die Hinrunde aus BVB-Sicht nicht optimal gelaufen ist, gesteht auch Hitz:* "Durchwachsen ist nicht das richtige Wort. Wir hatten uns mehr vorgestellt"*, sagte er. Beim Rückrundenauftakt geht es nun gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber: "Auswärts hatten wir in der Vorrunde das eine oder andere Problem. Aber wir wollen das Spiel in Augsburg gewinnen, um gut ins neue Jahr zu starten. Zu Hause wäre es vielleicht einen Tick leichter, aber wenn wir fokussiert sind, konzentriert sind und unser Potenzial abrufen, sind wir auch auswärts schwer zu schlagen."

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