08. Januar 2018 / 16:36 Uhr

BVB bricht Trainingslager in Marbella ab - Zorc schließt Neuzugänge nicht aus

BVB bricht Trainingslager in Marbella ab - Zorc schließt Neuzugänge nicht aus

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Zu schlechtes Wetter: Für Borussia Dortmund endet das Trainingslager in Marbella vorzeitig.
Zu schlechtes Wetter: Für Borussia Dortmund endet das Trainingslager in Marbella vorzeitig. © imago
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Borussia Dortmund plant für die Rückrunde einen Neustart. Mit Hilfe von Trainer Peter Stöger soll vor allem die Defensive stabilisiert werden. Der letzte Trainingstag im Trainingslager in Marbella fällt allerdings aus.

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Kein guter Start ins Jahr 2018! Borussia Dortmund muss das Trainingslager in Marbella vorzeitig abbrechen. "Mit Blick auf die herrschenden Platzverhältnisse sowie die Wettervorhersage für morgen haben wir entschieden, bereits etwas früher nach Dortmund zurückzufliegen", sagte Sportdirektor Michael Zorc am Montag. Das Testspiel gegen den belgischen Pokalsieger SV Zulte Waregem ist der letzte Programmpunkt des BVB in Spanien, bevor es wieder Richtung Dortmund geht.

Zorc geht dennoch mit Zuversicht in die Rückrunde der Fußball-Bundesliga. Nach skurriler Hinserie mit einem Rekordstart und anschließender Talfahrt sieht der Sportdirektor von Borussia Dortmund das Team auf einem guten Weg. Das ist nach seiner Einschätzung ein Verdienst des neuen Trainers Peter Stöger: „Er hat in relativ kurzer Zeit einen Stimmungsumschwung bewirkt - im Umfeld, bei den Medien. Auch innerbetrieblich ist die Stimmung deutlich aufgehellt“, sagte Zorc in einem Interview.

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Zorc hoff auf mehr Ruhe

Ungeachtet der langen Schwächephase im vergangenen Herbst mit acht Bundesligaspielen in Serie ohne Sieg sieht der einstige Profi keine große Notwendigkeit, den Tabellendritten in der aktuellen Transferperiode zu verstärken. „Wir erachten den Kader als stark genug, um unser primäres Saisonziel - die direkte Qualifikation für die Champions League - zu erreichen.“ 

Neuzugänge kategorisch ausschließen wollte der 55-Jährige allerdings nicht. "Natürlich überprüfen wir jeden Mannschaftsteil und ob es Möglichkeiten gibt, uns zu verbessern. Gleichzeitig ist der Kader aber immer noch eher zu groß als zu klein. Darüber hinaus müssen wir feststellen, dass mit dem Ausscheiden aus der Champions League und dem DFB-Pokal auch Einnahmeverluste einhergehen."

Insgesamt hofft Zorc auf weniger Schlagzeilen als 2017: „Unser größter Wunsch für 2018 lautet: Etwas mehr Ruhe tut dem Verein gut.“

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