27. Juni 2022 / 15:18 Uhr

Adeyemi, Schlotterbeck und Co.: Borussia Dortmund legt Rückennummern für seine Zugänge fest

Adeyemi, Schlotterbeck und Co.: Borussia Dortmund legt Rückennummern für seine Zugänge fest

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Karim Adeyemi (links) und Nico Schlotterbeck haben ihre Rückennummern für die anstehende BVB-Saison.
Karim Adeyemi (links) und Nico Schlotterbeck haben ihre Rückennummern für die anstehende BVB-Saison. © IMAGO/Sven Simon/Jan Huebner (Montage)
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Borussia Dortmund hat die Rückennummern seiner Profis für die neue Saison festgelegt. Damit steht auch fest, welche Nummer die namhaften Transfers des BVB wie die Abwehrspieler Nico Schlotterbeck und Niklas Süle oder Offensivspieler Karim Adeyemi tragen werden.

Borussia Dortmund hat am Montag die Vorbereitung auf die neue Saison aufgenommen und die Trikot-Nummern für die neue Saison bekanntgegeben. Damit ist auch geklärt, mit welchen Rückennummern die BVB-Neuzugänge um Nico Schlotterbeck, Niklas Süle, Karim Adeyemi und Co. auflaufen werden. Zur Rückennummer von Sébastien Haller, dem designierten Nachfolger des zu Manchester City gewechselten Torjägers Erling Haaland, äußerten sich die Dortmunder noch nicht. Der Ex-Frankfurter von Ajax Amsterdam soll zwar bereits erfolgreich den Medizin-Check in Dortmund absolviert haben, die offizielle Bekanntgabe des Transfers steht aber noch aus. Mit Marius Wolf erhält ein Profi aus dem bestehenden Kader eine andere Nummer. Der Ex-Frankfurter läuft künftig mit der "17" statt der "39" auf. Der SPORTBUZZER, das Sportportal des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND), wirft einen Blick auf die Rückennummern der BVB-Transfers.

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Nico Schlotterbeck

Der für kolportierte 20 Millionen Euro vom Bundesliga-Konkurrenten SC Freiburg verpflichtete Innenverteidiger erhält in Dortmund die Nummer 4, die er auch im Breisgau inne hatte. Seit der Vergabe fester Rückennummern zur Saison 1995/1996 trugen diese Zahl schon bekannte Namen bei der Borussia, etwa Ex-Nationalspieler Christian Wörns oder der einst gemeinsam mit Trainer Jürgen Klopp vom FSV Mainz 05 zum Revierklub gewechselte Neven Subotic.

Niklas Süle

Schlotterbecks designierter Partner im Abwehrzentrum kam ablösefrei vom FC Bayern München zum BVB. Süles Vertrag beim Rekordmeister läuft Ende Juni aus. Der Nationalspieler trägt in Dortmund künftig die "25", die zuletzt Ersatztorwart Luca Unbehaun gehörte. In der Vergangenheit trugen diese Nummer bei den Schwarz-Gelben unter anderem auch der griechische Abwehrspieler Sokratis (2013 bis 2018) oder der neue Sportdirektor Sebastian Kehl, der Anfang 2002 aus Freiburg ins Revier gewechselt war, ein halbes Jahr später aber die "5" von Jürgen Kohler erbte. Beim FC Bayern spielte Süle mit der "4".

Karim Adeyemi

Der bislang einzige Neuzugang in der Dortmunder Offensive geht mit der "27" auf Torejagd. Diese Nummer trug er zuletzt auch bei Österreichs Serienmeister RB Salzburg, von wo er für rund 30 Millionen Euro zur Borussia wechselte. Im BVB-Kader gehörte die Nummer zuletzt Sturm-Backup Steffen Tigges, der in diesem Sommer zum 1. FC Köln transferiert wurde.

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Salih Özcan

Der für fünf Millionen Euro aus Köln verpflichtete Mittelfeld-Abräumer erhält bei den Dortmundern die gleiche Nummer, die er zuletzt auch beim "Effzeh" trug - die "6". Bei der Borussia war diese Zahl seit dem Wechsel von Thomas Delaney zum FC Sevilla zu Beginn der abgelaufenen Spielzeit vakant. In der Vergangenheit liefen mit ihr in Dortmund unter anderem Sven Bender (2009 bis 2017), Jörg Heinrich (2000 bis 2003) oder Matthias Sammer (1992 bis 1998) auf.

Alexander Meyer

Der 31 Jahre alte Torwart kam ablösefrei vom Zweitligisten Jahn Regensburg. Meyer dürfte künftig die Rolle des ersten Herausforderers von Stammkeeper Gregor Kobel zukommen, der im Endspurt der vergangenen Saison verletzungsbedingt ausgefallen war. Meyer trägt bei den Schwarz-Gelben die 33.

Marcel Lotka

Das von Hertha BSC verpflichtete Torwart-Talent bekommt beim BVB die "35" zugewiesen. Der 21-Jährige soll jedoch zunächst den Kader der U23 in der 3. Liga ergänzen. In Berlin hatte er wegen der Verletzung des inzwischen zu Schalke 04 verliehenen Stammtorwart Alexander Schwolow gegen Ende der Saison einige Einsätze bei den Profis, bei denen er die "37" auf dem Rücken hatte.

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