11. Oktober 2021 / 16:05 Uhr

Ticket-Wirbel: Vorübergehende "technische Schwierigkeiten" bei BVB-Verkauf für Mainz-Spiel

Ticket-Wirbel: Vorübergehende "technische Schwierigkeiten" bei BVB-Verkauf für Mainz-Spiel

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Gegen Mainz 05 darf der BVB wieder rund 67.000 Fans in sein Stadion lassen. Beim Verkauf der Tickets gab es jedoch vorübergehende technische Probleme.
Gegen Mainz 05 darf der BVB wieder rund 67.000 Fans in sein Stadion lassen. Beim Verkauf der Tickets gab es jedoch vorübergehende technische Probleme. © IMAGO/Maik Hölter/Team 2
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Bei Borussia Dortmund gab es am Montag vorübergehende technische Probleme beim Verkauf der rund 67.000 zulässigen Tickets für das Heimspiel gegen Mainz 05 am Samstag. Dies teilte der Klub mit. Rund zwei Stunden später gab der BVB Entwarnung.

Bei Borussia Dortmund ist es am Montag zu Problemen bei der Bestellung von Tickets für das Bundesliga-Heimspiel gegen Mainz 05 an diesem Samstag (15.30 Uhr, Sky) gekommen. Bei Twitter berichtete der BVB am Mittag von "technischen Schwierigkeiten" im Bestellprozess. "Wir arbeiten bereits mit Hochdruck an einer Lösung, sodass ihr in Kürze alle wieder problemlos Karten bestellen könnt", hieß es. Rund zwei Stunden später gab der Revierklub Entwarnung: "Bestellprozess sollte nun wieder reibungslos laufen."

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Nach der zum 1. Oktober angepassten Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen darf der BVB bei seinen Heimspielen wieder rund 67.000 Zuschauer zulassen. Dabei gilt aktuell die 3G-Regel, Zutritt erhalten also nur gegen das Coronavirus vollständig geimpfte, genesene oder negativ getestete Personen. Alle Sitzplätze dürfen laut Verordnung wieder belegt werden, hinzu kommt die Hälfte der in Dortmund etwa 28.000 Stehplätze.

Bereits in der Partie gegen den FC Augsburg (2:1) am 2. Oktober galt diese Regelung. Wegen der Kurzfristigkeit konnten die Dortmunder sie aber nicht in Gänze organisatorisch umsetzen. Darum waren gegen den FCA letztlich nur knapp 41.000 Fans im Stadion - immer noch deutlich mehr als die zuvor maximal erlaubten 25.000.