17. Februar 2020 / 16:49 Uhr

BVB will mit Torwart Roman Bürki verlängern: Sportdirektor Michael Zorc bestätigt Gespräche

BVB will mit Torwart Roman Bürki verlängern: Sportdirektor Michael Zorc bestätigt Gespräche

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
 BVB-Sportdirektor Michael Zorc (links) strebt eine Vertragsverlängerung mit Torwart Roman Bürki bis 2023 an.
BVB-Sportdirektor Michael Zorc (links) strebt eine Vertragsverlängerung mit Torwart Roman Bürki bis 2023 an. © imago images/Norbert Schmidt/RHR-Foto/Montage
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Borussia Dortmund plant eine Vertragsverlängerung mit Torwart Roman Bürki. Sportdirektor Michael Zorc bestätigte im "Kicker" Gespräche mit dem Schlussmann, dessen derzeitiger Kontrakt beim BVB bis Mitte 2021 läuft.

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Borussia Dortmund möchte den Vertrag mit Torwart Roman Bürki verlängern. Sportdirektor Michael Zorc sagte dem Kicker: "Wir sind in Gesprächen." Bürkis aktueller Kontrakt läuft bis 2021. Der neue soll, so berichtet das Fachblatt, bis 2023 laufen. Mit einem zeitnahen Abschluss der Gespräche mit Bürkis Berater Jürg von Matt werde gerechnet, hieß es.

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BVB-Torwart Bürki reagiert genervt auf Nachfragen zu Thomas Tuchel

Bürki, der hinter Yann Sommer von Borussia Mönchengladbach die Nummer zwei im Tor der Schweizer Nationalmannschaft ist, war im Sommer 2015 vom damaligen Bundesliga-Absteiger SC Freiburg nach Dortmund gewechselt. Der 29-Jährige absolvierte für die Borussia bislang 194 Pflichtspiele, für die Breisgauer waren es 36 (34 in der Bundesliga, zwei im DFB-Pokal). Bürki verdrängte in Dortmund Roman Weidenfeller, Weltmeister von 2014 und langjähriger Stammkeeper des BVB, auf die Bank. Weidenfeller beendete seine Karriere zum Ende der Saison 2017/18. Zuletzt hatte Bürki im Oktober 2017 einen neuen Vertrag bei den Schwarz-Gelben unterschrieben.

Erster Trainer beim BVB nach Bürkis Transfer ins Ruhrgebiet war Thomas Tuchel, auf dessen aktuellen Klub Paris Saint-Germain die Dortmunder am Dienstag (21 Uhr, DAZN) im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League treffen. Für Tuchel ist es die erste Begegnung mit seinem Ex-Verein, den er 2017 zum DFB-Pokalsieg geführt hatte, bei dem er aufgrund zahlreicher Konflikte aber kurz darauf entlassen worden war. Auf Nachfragen zu Tuchels Rückkehr ins Dortmunder Stadion reagierte Bürki genervt: "Wir spielen gegen PSG und nicht gegen den FC Tuchel. Er wird an der Seitenlinie stehen, aber das wird uns nicht interessieren."