28. Januar 2020 / 08:50 Uhr

Max Eberl lobt Transfer von BVB-Stürmer Erling Haaland: "Mein erster Gedanke? Scheiße"

Max Eberl lobt Transfer von BVB-Stürmer Erling Haaland: "Mein erster Gedanke? Scheiße"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Max Eberl hat Borussia Dortmund für ihren Transfer von Sturmjuwel Erling Haaland in den höchsten Tönen gelobt.
Max Eberl hat Borussia Dortmund für ihren Transfer von Sturmjuwel Erling Haaland in den höchsten Tönen gelobt. © Getty/imago images
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Gladbach-Boss Max Eberl glaubt, dass Borussia Dortmund mit dem spektakulären Transfer von Sturm-Juwel Erling Haaland ein Puzzleteil gefunden hat, das dem BVB bislang fehlte. Für die Konkurrenz sei das kein gutes Zeichen.

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Max Eberls erster Gedanke beim Transfer von Stürmer-Megatalent Erling Haaland zu Borussia Dortmund war kein feiner. "Darf man das sagen? Scheiße. Er ist ein Puzzleteil, das ihnen gefehlt hat. Ein Konkurrent in der Bundesliga hat einen großartigen Transfer getätigt", sagte der Manager des Bundesliga-Konkurrenten Borussia Mönchengladbach am Montagabend dem TV-Sender Nitro.

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Der erst 19-jährige Norweger, den der BVB in der Winterpause von Red Bull Salzburg für 20 Millionen Euro verpflichtet hatte, erzielte in seinen ersten beiden Jokereinsätzen gegen den FC Augsburg (5:3) und den 1. FC Köln (5:1) für den BVB gleich fünf Tore.

Ex-BVB-Profi Freund: "Wahrscheinlichkeit groß, dass er die Bundesliga kaputt schießt"

"Es sieht ganz danach auch, als sei er der neue Wunderknabe. Wenn er nur ein paar Minuten spielt, und dann immer so extrem für Furore sorgt, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er, wenn er von Anfang an spielt, die Bundesliga kaputt schießt“, sagte der frühere Borussen-Profi und Nitro-Experte Steffen Freund.

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Ähnlich hatte sich auch Haalands Ex-Trainer Jesse Marsch von Red Bull Salzburg geäußert. "Wenn Dortmund es weiterhin schafft, dass er in Tornähe an den Ball kommt, wird er Tore am Fließband erzielen", sagte der US-Trainer von Haalands Ex-Klub Red Bull Salzburg gegenüber transfermarkt.de. Haaland sei "schon immer jemand für die großen Spiele gewesen", betonte Marsch.