08. November 2019 / 10:40 Uhr

Hans-Joachim Watzke: Darum bekommt der BVB beim FC Bayern nicht wieder "auf die Nuss"

Hans-Joachim Watzke: Darum bekommt der BVB beim FC Bayern nicht wieder "auf die Nuss"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
BVB-Boss Hans-Joachim Watzke geht selbstbewusst in den Klassiker beim FC Bayern
BVB-Boss Hans-Joachim Watzke geht selbstbewusst in den Klassiker beim FC Bayern © 2019 Getty Images
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Nach einer Reihe von üblen Packungen in München will der BVB am Sonntag bei den Bayern zurückschlagen. Klubchef Hans-Joachim Watzke erklärt, wie dies gelingen soll und nennt Mats Hummels als entscheidenden Faktor.

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1:5, 1:4, 0:6, 0:5 - in den vergangenen Bundesliga-Duellen beim FC Bayern wurde Borussia Dortmund regelmäßig verprügelt. BVB-Boss Hans Joachim Watzke überkommt beim Rückblick auf die Packungen noch heute das kalte Grausen. "Wir haben ordentlich auf die Nuss gekriegt - auch zurecht", sagt der 60-Jährige in einem Sky-Interview und erklärt, warum es für die Dortmunder im nächsten Klassiker am Samstag anders laufen wird.

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So gebe es "ein paar Dinge, die und hoffnungsfroh stimmen", meint der Borussen-Geschäftsführer: "Ich glaube, dass die Mannschaft dieses Jahr weiß, dass es für Bayern ein ganz wichtiges Spiel ist und deswegen vielleicht etwas weniger naiv reingeht, als das noch im letzten Jahr der Fall war." Zudem sieht Watzke in dem im vergangenen Sommer aus München zurückgekehrten Mats Hummels einen wichtigen Faktor für die gestiegenen Erfolgsaussichten des BVB.

Watzke sieht in Hummels den vielleicht entscheidenden Faktor

"Mir ist auch aufgefallen, dass einer der besten Spieler der Bayern in diesem Spiel nun auf der anderen Seite spielt. Das ist auch nicht so schlecht. Wir werden uns am Samstag deutlich besser präsentieren als im letzten Jahr. Das war damals eine richtige Klatsche und das sollte uns in einer Weiterentwicklung der Mannschaft nicht nochmal passieren", sagt Watzke, der der nach der Trennung von Niko Kovac ungeklärten Trainer-Situation bei den Bayern keine große Bedeutung mit Blick auf das Spiel beimessen will.

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"Wir haben 0:6 verloren und der Trainer war Niko Kovac. Warum sollte der Trainerwechsel beim FC Bayern für uns nun ein Nachteil sein. Das hat für Samstag aber auch nicht den entscheidenden Einfluss. Wir machen häufig den Fehler, wenn wir versuchen, irgendwelche äußeren Einflüsse geltend zu machen", meinte der BVB-Chef.

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