06. April 2019 / 08:37 Uhr

BVB-Kapitän Marco Reus rechnet nach Debakel beim FC Bayern ab: "War katastrophal"

BVB-Kapitän Marco Reus rechnet nach Debakel beim FC Bayern ab: "War katastrophal"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Explosionsgefahr! BVB-Kapitän Marco Reus platzte nach dem Debakel beim FC Bayern der Kragen
Explosionsgefahr! BVB-Kapitän Marco Reus platzte nach dem Debakel beim FC Bayern der Kragen © imago images / Jan Huebner
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Nach dem 0:5-Debakel beim FC Bayern platzt BVB-Kapitän Marco Reus der Kragen, seine Analyse klingt verheerend. Trainer Lucien Favre spricht über seine taktischen Entscheidungen und die Chancen im Titelkampf.

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In den vorherigen 90 Minuten wollte Marco Reus wie allen seinen Kollegen nichts gelingen - nach dem 0:5-Debakel beim FC Bayern nahm der Kapitän von Borussia Dortmund dann aber mächtig an Fahrt auf. "Wir haben katastrophal gespielt und verteidigt. Ich habe dafür keine Erklärung. Wir hatten nullkommanull Druck", sagte der Nationalspieler bei Sky: "Wir müssen das jetzt knallhart analysieren, sonst bekommen wir gegen alle Mannschaften Probleme."

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Die BVB-Stars Axel Witsel, Manuel Akanji und Thomas Delaney enttäuschen bei der Niederlage in München. ©
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Vor allem das taktische Verhalten brachte Reus auf die Palme: "Bayern ist ja kein Karnevalsverein, aber wir standen einfach zu tief - dann ist der Weg nach vorn zu weit." Man hätte offensiv spielen und Druck aufbauen müssen, befand der 29-Jährige: "Das haben wir zu keinem Zeitpunkt geschafft. Aber wenn wir so spielen, dürfen wir uns nicht beschweren." Auf die Nachfrage, ob seine eigene Versetzung in die Sturmzentrale Teil des Problems gewesen sei, antwortete Reus: "Das ist zwar nicht meine Lieblingsposition. Aber das ist scheißegal."

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Bis auf einen Pfostenschuss von Mo Dahoud in der sechsten Minute brachte der BVB offensiv nichts zu Stande. Stattdessen schossen die Bayern schon im ersten Durchgang vier Treffer und demoraliserten die Dortmunder früh. "Das war eine Lehrstunde", gestand der schwer angeschlagen wirkende Dortmund-Trainer Lucien Favre: "Bayern war viel besser und viel schneller." Auf der Pressekonferenz ergänzte der Schweizer angesprochen auf seine taktischen Überlegungen: "Wenn man verliert, ist der Trainer immer schuld."

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Favre zum Titelkampf, in dem der BVB nun einen Punkt hinter dem neuen Bundesliga-Spitzenreiter aus München liegt: "Wir müssen uns auf das nächste Spiel konzentrieren. Es sind noch sechs schwere Spiele - gerade dann, wenn wir so spielen wie heute. Wir müssen unser Bestes geben."

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