22. Juli 2021 / 09:22 Uhr

Bericht: BVB-Gespräche mit Leipzig-Profi Halstenberg "ergebnislos" – Abnehmer für Schulz gesucht

Bericht: BVB-Gespräche mit Leipzig-Profi Halstenberg "ergebnislos" – Abnehmer für Schulz gesucht

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Leipzigs Marcel Halstenberg (links) könnte zum BVB wechseln, wenn Nico Schulz den Revierklub verlassen würde.
Leipzigs Marcel Halstenberg (links) könnte zum BVB wechseln, wenn Nico Schulz den Revierklub verlassen würde. © Getty Images (Montage)
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Borussia Dortmund ist offenbar weiterhin an Marcel Halstenberg interessiert. Die Gespräche mit dem Nationalspieler von RB Leipzig verliefen laut "Kicker" aber bisher "ergebnislos". Der BVB müsse dem Bericht zufolge erst noch einen Spieler verkaufen, um den Halstenberg-Transfer zu realisieren.

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Borussia Dortmund möchte laut übereinstimmenden Medienberichten weiterhin Marcel Halstenberg von RB Leipzig verpflichten. Allerdings gebe es noch einige Probleme. Wie die Bild vor wenigen Wochen berichtete, fordere Vizemeister Leipzig zwölf Millionen Euro Ablöse, der BVB wolle für den Linksverteidiger nur acht Millionen Euro zahlen. Der Kicker sieht aktuell noch ein anderes Hindernis mit Blick auf eine mögliche Verpflichtung des 29 Jahre alten Nationalspielers.

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Laut des Magazins seien die Gespräche zwischen Halstenberg und dem Revierklub bislang "ergebnislos" verlaufen. Der RB-Profi habe noch kein konkretes Angebot vom BVB vorliegen, zudem habe sich Dortmund bei den Leipzigern noch nicht offiziell nach einer Ablösesumme erkundigt. Der BVB müsse wohl zunächst den hochbezahlten und Dauerreservisten Nico Schulz verkaufen. Der Linksverteidiger besitzt noch einen Vertrag bis Ende Juni 2024 und verdient angeblich viereinhalb Millionen Euro pro Jahr.

Halstenberg hingegen steht nur noch bis Sommer 2022 bei den Sachsen unter Vertrag. Die Leipziger seien laut Kicker nicht bereit, das auf vier Millionen Euro geschätzte Jahresgehalt noch einmal zu erhöhen. Die Zeichen stehen dem Bericht zufolge auf Trennung. Notfalls müsste RB den Verteidiger nach der kommenden Saison ablösefrei ziehen lassen.