29. März 2021 / 12:39 Uhr

Offiziell: BVB verlängert Vertrag mit Hans-Joachim Watzke langfristig – auch Co-Geschäftsführer bleiben

Offiziell: BVB verlängert Vertrag mit Hans-Joachim Watzke langfristig – auch Co-Geschäftsführer bleiben

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Hans-Joachim Watzke bleibt Geschäftsführer des BVB.
Hans-Joachim Watzke bleibt Geschäftsführer des BVB. © IMAGO/Jörg Schüler
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Hans-Joachim Watzke bleibt Borussia Dortmund langfristig erhalten. Der BVB gab die Vertragsverlängerung mit dem 61-Jährigen bekannt. Auch die Co-Bosse Thomas Treß und Carsten Cramer bleiben an Bord.

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Borussia Dortmund setzt auf Kontinuität in der Chefetage. Wie der Vizemeister am Montagnachmittag bekannt gab, verlängerte der BVB die Verträge mit seinen Geschäftsführern Hans-Joachim Watzke, Thomas Treß und Carsten Cramer vorzeitig langfristig. Watzkes Kontrakt läuft nun bis zum 31. Dezember 2025, Treß und Cramer sind indes bis zum 30. Juni 2025 gebunden.

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"Trotz der bedingt durch die Corona-Pandemie teilweise dramatisch veränderten Parameter sowie der damit verbundenen Konsequenzen im Bereich der Einnahmen, ist es unserer Geschäftsführung gelungen, das Schiff in stürmischer See stabil auf Kurs zu halten", begründete Präsident Reinhard Rauball die Fortsetzung der Zusammenarbeit. Watzke bleibt für die Bereiche Sport, Kommunikation und Personal verantwortlich, Treß für Finanzen, Organisation sowie Recht & "Investor Relations", Cramer für Vertrieb, Marketing und Digitalisierung.

Watzke, der weiterhin der Vorsitzende der Geschäftsführung bleibt, ist bereits seit Februar 2005 Chef des Champions-League-Viertelfinalisten. Eigentlich hatte er für 2022 seinen Rückzug angekündigt. Im Handelsblatt erklärte er aber kürzlich: "Ich kenne meine Verantwortung gegenüber diesem Verein sehr genau. Es ist völlig ausgeschlossen, dass ich in der größten Krise von Bord gehe."

Nun macht der 61-Jährige tatsächlich weiter - nach "intensiven Gesprächen", wie Rauball betonte. "Wir haben großes Vertrauen in die handelnden Personen der Geschäftsführung“ ergänzte er. "Selbst vor dem Hintergrund der nach wie vor anhaltenden Pandemie-Lage muss sich niemand existenzielle Sorgen um Borussia Dortmund machen. Die nächsten zwei Spielzeiten seien unabhängig von der Qualifikation für die Champions League bereits durchfinanziert.

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