03. November 2019 / 10:23 Uhr

José Mourinho als BVB-Trainer und Favre-Nachfolger? Bastian Schweinsteiger: "Könnte gut passen"

José Mourinho als BVB-Trainer und Favre-Nachfolger? Bastian Schweinsteiger: "Könnte gut passen"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bastian Schweinsteiger kann sich vorstellen, dass Watzke-Freund José Mourinho einmal den BVB trainiert.
Bastian Schweinsteiger kann sich vorstellen, dass Watzke-Freund José Mourinho einmal den BVB trainiert. © imago images/photoarena/Eisenhuth
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José Mourinho und Borussia Dortmund - das könnte nicht nur wegen der Freundschaft zu BVB-Boss Hans-Joachim Watzke passen, sagt Bastian Schweinsteiger. Der Weltmeister arbeitete bei Manchester United unter "the Special One". Beim BVB steht Lucien Favre seit Wochen in der Kritik.

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Bastian Schweinsteiger könnte sich Trainer-Ikone José Mourinho bei Borussia Dortmund gut vorstellen. „Mourinho hat ganz spezielle Fähigkeiten. Wenn er die richtigen Spieler hat, weiß er, wie man Titel gewinnt. Er kann dem Gegner wehtun. Das könnte mit dem BVB daher gut passen“, sagte der zurückgetretene Weltmeister und Ex-Star des FC Bayern in einem Interview der Bild am Sonntag. Beim BVB hatte zuletzt Trainer Lucien Favre schwer in der Kritik gestanden.

„Ich weiß, dass er das Stadion und die Fans dort super findet“, betonte Schweinsteiger, der bei Manchester United unter Mourinho gespielt hatte. Der Portugiese, der mit BVB-Boss Hans-Joachim Watzke befreundet ist, wäre „auf jeden Fall eine Bereicherung und hätte einen enormen Unterhaltungswert“. Der Erfolgscoach ist seit seinem Abschied bei Man United vor einem Jahr derzeit ohne Job.

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Darüber hatte "Mou", der als TV-Experte für Sky Sports arbeitet, sich zuletzt frustriert gezeigt. In einem Interview mit der Gazzetta dello Sport war der Portugiese sogar den Tränen nahe. "Ich vermisse den Fußball, das Adrenalin, den Rasen, meine Arbeit. Fußball ist Fußball", sagte Mourinho.

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Ein mögliches Engagement Mourinhos in Dortmund hatte Sportdirektor Michael Zorc zunächst ausgeschlossen. "Die Gerüchte um Mourinho entbehren jeder Substanz", sagte der BVB-Verantwortliche Ende Oktober beiSky und fügte an: "Wir führen keine Trainerdiskussion."

Schweinsteiger hatte nach seiner Bayern-Zeit von 2015 bis 2017 beim englischen Rekordmeister unter Vertrag gestanden. Dass sein langjähriger Kollege Thomas Müller einen ähnlichen Weg geht, könnte laut Schweinsteiger für den Bayern-Spieler eine Überlegung wert sein: „Bei Thomas ist es jetzt so, dass er zuletzt oft auf der Bank saß. Eine Luftveränderung kann zum Ende der Karriere hin guttun – bei mir war das jedenfalls so. Thomas hat immer noch sehr, sehr große Qualitäten. Für ManU wäre er sicher eine Bereicherung.“

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