13. November 2019 / 10:49 Uhr

BVB-Probleme beschäftigen Julian Brandt noch immer: "Schwer zu verdauen"

BVB-Probleme beschäftigen Julian Brandt noch immer: "Schwer zu verdauen"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Julian Brandt ist noch immer mit der Niederlage des BVB gegen den FC Bayern beschäftigt.
Julian Brandt ist noch immer mit der Niederlage des BVB gegen den FC Bayern beschäftigt. © imago images/Sven Simon
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Die Probleme von Borussia Dortmund in der Bundesliga sind auch vier Tage nach der deftigen 0:4-Pleite beim FC Bayern München noch immer ein Thema bei Julian Brandt. Der Mittelfeldspieler beschäftigt sich noch immer mit der BVB-Leistung.

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Was ist los bei Borussia Dortmund? Nach der sensationellen Aufholjagd in der Champions League gegen Inter Mailand (3:2) ging der BVB im Bundesliga-Topspiel gegen den FC Bayern München mit 0:4 unter. Eine herbe Niederlage, die Mittelfeldspieler Julian Brandt noch immer nicht loslässt. Der 23-Jährige hat nun im Rahmen der Ankunft der deutschen Nationalspieler in Düsseldorf vor den EM-Qualifikationsspielen gegen Weißrussland und Nordirland über die Probleme des BVB gesprochen.

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Brandt gab sich ratlos ob des Leistungsabfalls nach dem Sieg gegen Inter: "Keine Ahnung", antwortete der BVB-Profi auf die Frage nach dem Grund. "Wir waren einfach komplett nicht da an dem Tag. Es hat alles gefehlt." Der Offensiv-Akteur sprach dabei auch klar die Probleme der Dortmunder an: "Es hat alles gefehlt. Der Mut, vorne rauf zu gehen, die Aggressivität, in die Zweikämpfe zu gehen", stellte Brandt fest. "Wenn du diese beiden Basis-Sachen nicht hast, ist München einfach zu gut."

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Auch im Rahmen des DFB-Teams beschäftige Brandt die herbe BVB-Pleite noch immer: "Dass wir verloren haben, kommt vor und ist ok für mich. Die Art und Weise ist schon schwierig. Das zu verdauen, ist schon eine Sache", sagte Brandt.

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ging mit der Mannschaft nach der Pleite gegen die Bayern hart ins Gericht und kündigte im Gespräch mit der Funke Mediengruppe Konsequenzen an. Er werde sich "in der kommenden Woche im Rahmen unserer Runde mit der sportlichen Leitung zusammenzusetzen", so Watzke. Dabei solle der "Ist-Zustand" der Dortmunder Mannschaft genau analysiert werden. "Ich verstehe die Reaktion der Fans. Jegliche Kritik ist berechtigt", so der BVB-Boss.

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