15. April 2019 / 19:16 Uhr

ManCity-Superstar Kevin De Bruyne enthüllt: Ich wollte zum BVB wechseln

ManCity-Superstar Kevin De Bruyne enthüllt: Ich wollte zum BVB wechseln

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Kevin de Bruyne hat betont, dass er gern zu Borussia Dortmund gewechselt wäre.
Kevin de Bruyne hat betont, dass er gern zu Borussia Dortmund gewechselt wäre. © Getty
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Borussia Dortmund ist vor wenigen Jahren offenbar ein Kracher durch die Lappen gegangen. Wie Kevin De Bruyne bestätigte, stand der belgische Superstar dicht vor einem Transfer zum BVB.

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Borussia Dortmund ist vor wenigen Jahren offenbar ein echter Transfer-Knaller durch die Lappen gegangen. Wie Kevin de Bruyne von Manchester City in einem Beitrag für das Internetportal Player's Tribune bestätigte, stand der belgische Superstar im Sommer 2013 dicht vor einem Wechsel zum BVB.

Damals hatte der heute 27-Jährige, der von 2012 bis 2014 beim FC Chelsea unter Vertrag war, gerade eine sehr erfolgreiche Leih-Saison bei Werder Bremen hinter sich gebracht. "Als ich im Sommer zu Chelsea zurückkehrte, wollten mich einige deutsche Klubs unter Vertrag nehmen", sagte De Bruyne, seit Jahren einer der überragenden Spieler der Premier League. "Jürgen Klopp wollte, dass ich mich Borussia Dortmund anschließe."

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Der BVB war in den Vorjahren zwei Mal Deutscher Meister geworden und hatte sich zu einer der besten Mannschaften Europas gemausert. Im Finale der Champions League waren die Dortmunder in Wembley am FC Bayern gescheitert. De Bruyne: "Sie haben die Art von Fußball gespielt, die ich bevorzuge. Also dachte ich, dass mich Chelsea vielleicht gehen lassen würde."

Dem war freilich nicht so: De Bruyne musste noch ein halbes Jahr in London bleiben. Als er erneut keine Chance auf Einsatzzeiten erhielt, schloss er sich entnervt dem VfL Wolfsburg an. Dort empfahl er sich mit teils überragenden Leistungen für ManCity, die ihn 2015 für 76 Millionen Euro verpflichteten.

De Bruyne spricht über schwierige Zeit beim FC Chelsea

Rückblickend bezeichnet De Bruyne sein Intermezzo bei den Londonern als schwierigste Zeit seiner Karriere. Unter Trainer José Mourinho sah der Mittelfeldstar, der aktuell mit einem Marktwert von 150 Millionen Euro (laut transfermarkt.de) zu den wertvollsten Spielern gehört, kein Land. Dabei habe der Startrainer ihn im Sommer 2013 noch von einem Verbleib überzeugt. Anschließend spielte De Bruyne jedoch nur drei Mal in der Premier League. "Ich habe keine Erklärung bekommen. Aus irgendeinem Grund war ich unten durch."

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Statt De Bruyne kam im Sommer 2013 übrigens Henrikh Mkhitaryan in den Signal Iduna Park. Klopp hatte gegenüber einer dänischen Zeitung bereits 2017 eröffnet, dass mit Christian Eriksen noch ein dritter Spieler zur Wahl stand. Man habe sich seinerzeit für einen der drei Spieler entscheiden müssen - die Wahl fiel auf Mkhitaryan, der inzwischen beim FC Arsenal spielt.

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