23. August 2019 / 21:17 Uhr

Wieder eine Ecke! Drexler-Kopfball schockt den BVB - so reagiert das Netz auf die Köln-Führung

Wieder eine Ecke! Drexler-Kopfball schockt den BVB - so reagiert das Netz auf die Köln-Führung

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Dominick Drexler erzielte nach gut einer halben Stunde das 1:0 für den 1. FC Köln.
Dominick Drexler erzielte nach gut einer halben Stunde das 1:0 für den 1. FC Köln. © 2019 Getty Images
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Der Tabellenführer BVB wackelt: Nach einem Eckball liegt Borussia Dortmund gegen den 1. FC Köln in Rückstand. Dominick Drexler traf per Kopfball zur verdienten Führung für die Kölner. Die BVB-Fans im Netz sind bedient. 

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Neue Saison, neue Abwehr - aber die alten Probleme: Im ersten Auswärtsspiel der Bundesliga-Saison hat Borussia Dortmund beim 3:1-Sieg gegen den mutigen Aufsteiger 1. FC Köln ein Standard-Gegentor zum 0:1 kassiert. Der Tabellenführer musste nach gut einer halben Stunde den Gegentreffer im RheinEnergie Stadion hinnehmen - der zweite Rückstand der noch jungen Saison. Schon beim 5:1 gegen den FC Augsburg waren die Dortmunder früh ins Hintertreffen geraten, konnten den Rückstand dann aber in einen klaren Sieg verwandeln.

Was war passiert? Nach einer aus BVB-Sicht durchaus mäßigen Anfangsphase hatten sich die Gastgeber zunehmend nach vorn gewagt und die Abwehr der Borussia mit Pressing unter Druck gesetzt. Nach einer Ecke belohnte der Zweitliga-Meister sich mit dem 1:0 in der 29. Minute. Neuzugang Skhiri verlängerte den Ball an den zweiten Pfosten, wo Thorgan Hazard und Nico Schulz Dominick Drexler aus den Augen verloren hatten. Der Ex-Kieler köpfte unbedrängt das 1:0 für den "Effzeh", der das erste Spiel gegen Wolfsburg verloren hatte.

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Schon in der Vorsaison waren gegnerische Eckbälle beim BVB ein Problem

"Nico Schulz schaut nur auf den Ball, sieht nicht den Mann im Rücken", sagte DAZN-Experte Ralph Gunesch zur Pause. "Das ist genau das Problem, wenn du gegen Ball verteidigst und nicht gegen den Mann."

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Die Abwehr-Schwäche bei gegnerischen Ecke ist beim BVB kein neues Phänomen. Schon in der vergangenen war es das große Problem in Dortmund. Acht Gegentore waren es allein in der Rückrunde nach ruhenden Bällen. "Wir Spieler haben immer wieder Argumente gebracht, um vielleicht etwas zu ändern. Da haben wir auch den Trainer miteinbezogen", betonte Torwart Roman Bürki im April in der Sport Bild. "Aber irgendwann gehen uns die Argumente aus. Vielleicht sind wir bei Standards einfach nicht gut genug."

Auch gegen Köln machten die Fans des BVB die von Trainer Lucien Favre favorisierte Verteidigung im Raum für das Gegentor verantwortlich - vor allem Nationalspieler Nico Schulz sah bei der Szene gar nicht gut aus.

So reagiert das Netz auf die Köln-Führung gegen den BVB:

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