18. Juni 2019 / 13:33 Uhr

Neuer Vertrag für BVB-Trainer Lucien Favre – Zorc und Watzke erklären den Deal

Neuer Vertrag für BVB-Trainer Lucien Favre – Zorc und Watzke erklären den Deal

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Trainer Lucien Favre wurde mit dem BVB in der vergangenen Saison deutscher Vizemeister.
Trainer Lucien Favre wurde mit dem BVB in der vergangenen Saison deutscher Vizemeister. © (c) Copyright 2019, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
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Borussia Dortmund und Trainer Lucien Favre haben sich auf eine Zusammenarbeit bis 2021 verständigt. Dies gab der BVB am Dienstag bekannt – und kann sich nach der Klärung der Personalie allein auf Transfers konzentrieren.

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Borussia Dortmund hat den ursprünglich bis 2020 befristeten Vertrag mit Trainer Lucien Favre um ein Jahr verlängert. Das gab der BVB am Dienstag bekannt. Favre hatte den Klub vor der abgelaufenen Saison übernommen und lag mit den Dortmundern in der Bundesliga lange auf Meisterkurs. Am Ende musste man dann aber dem Erzrivalen FC Bayern den Vortritt lassen und sich mit Platz zwei begnügen. Dennoch zeigt man sich beim BVB hochzufrieden mit der Entwicklung der Mannschaft unter Favre.

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„Lucien hat klare Strukturen geschaffen und unsere Spieler weiterentwickelt“, sagte Sportdirektor Michael Zorc. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ergänzte: „Er hat die Erwartungen zu 100 Prozent erfüllt. Es ist folgerichtig, dass wir die Zukunft gemeinsam gestalten möchten.“ Auch Favre selbst wird in einer Pressemitteilung des Vereins zitiert: „Ich freue mich sehr auf eine weiterhin konstruktive und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem ganzen BVB-Team.“

Die Karriere von Lucien Favre in Bildern

Von 2000 bis 2002 trainiert Lucien Favre den Schweizer Klub Servette FC Genf. Zur Galerie
Von 2000 bis 2002 trainiert Lucien Favre den Schweizer Klub Servette FC Genf. ©
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Nachdem die langfristige Zusammenarbeit mit dem Trainer nun geklärt ist, dürfte man sich beim BVB noch mehr auf die Zusammenstellung der Mannschaft konzentrieren. In der Personalie Mats Hummels, der dem Vernehmen nach aus München nach Dortmund zurückkehren soll, gab es am Dienstag weiterhin keinen neuen Stand. Zuletzt hatte es Berichte gegeben, dass die Bayern mit der angeblich gebotenen 20-Millionen-Euro-Ablöse nicht einverstanden seien und einen höheren Betrag für den Innenverteidiger fordern würden.

BVB-Transferausgaben bei fast 100 Millionen

Schon jetzt haben die Dortmunder fast 100 Millionen Euro in neue Spiel investiert: Julian Brandt kommt für 25 Millionen von Bayer Leverkusen, der bisherige Hoffenheimer Nico Schulz kostet ebenso wie der bisherige Gladbacher Thorgan Hazard 25,5 Millionen. Hinzu kommen 21 Millionen, die für den in der vergangenen Saison nur ausgeliehenen Paco Alcácer in Richtung des FC Barcelona fließen.

Favre: BVB ist dritter Bundesliga-Klub

Favre war im vergangenen Sommer nach zwei Jahren bei OGC Nizza zur Borussia gewechselt. Der Schweizer hatte zuvor in der Bundesliga bei Hertha BSC und bei Borussia Mönchengladbach gearbeitet. In seiner Heimat war er unter anderem Trainer bei Servette Genf und beim FC Zürich.

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